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                                <subtitle>Alle aktuellen Nachrichten powered by APA/ChatGPT</subtitle>
                                                    <updated>2026-07-07T08:00:15+02:00</updated>
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            <title><![CDATA[Punktesystem für neue Wiener Wohnungsvergabe fix]]></title>
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                <![CDATA[In Wien gibt es künftig ein neues Bonuspunkte-System zur Vergabe von Gemeindewohnungen und geförderten Wohnungen. Die bisher getrennten Vergabeverfahren werden zusammengeführt. Bewerber benötigen künftig nur noch ein sogenanntes Wohn-Ticket, um sich vormerken zu lassen. Ab 14. Juli ist eine Vorab-Registrierung möglich. Am 22. September startet das neue System, für bereits eingetragene Bewerber gilt eine Übergangsfrist. Die Punktemaxima für die Vergabe wurden bekanntgegeben. Bis zu 100 Punkte gibt es bei dringendem Wohnbedarf wegen häuslicher Gewalt, Mobilitätseinschränkung oder Pflegebedarf ab Pflegestufe 3. Alleinerziehende sowie von Wohnungsverlust bedrohte Personen können bis zu 80 Punkte erhalten. Ein Wechsel in eine kleinere Wohnung wird mit bis zu 70 Punkten bewertet. Es gibt zudem Punkte für fehlendes Bad oder WC, Trennung, soziale Bedürftigkeit, junge Menschen und für Ausbildung. Der Wien-Bonus bringt bis zu 45 Punkte für langjährige Hauptwohnsitzinhaber.]]>
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            <title><![CDATA[Pferd bricht in Rom zusammen: Debatte über Touristenkutschen]]></title>
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                <![CDATA[Ein Kutschpferd ist im Zentrum von Rom offenbar wegen der anhaltenden Hitze zusammengebrochen. Der Vorfall nahe der Brücke Ponte Cavour führte zu landesweiter Empörung in sozialen Medien und entfachte eine parteiübergreifende Debatte über die Zukunft der traditionellen Pferdekutschen. Die Tierschutzbeauftragte der Stadt, Patrizia Prestipino, betonte, Rom sei keine Stadt mehr für Kutschenpferde. Sie will erreichen, dass Lizenzen für Pferdekutschen in Genehmigungen für Elektro-Taxis umgewandelt werden. Neben Tierschutz gehe es auch um Verkehrssicherheit. Die Zahl der Kutscher ist in den letzten zehn Jahren von 38 auf 16 gesunken, doch einige lehnen eine Umwandlung ab. Stadträte kritisieren den Einsatz von Pferden im Verkehr als anachronistisch und unwürdig. Tierschutzorganisationen wollen den Umstieg auf Elektromobilität unterstützen. Bei Temperaturen über 30 Grad dürfen die Kutschen nur zu bestimmten Tageszeiten fahren.]]>
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            <title><![CDATA[Tote bei Unwettern in Zentral- und Südchina]]></title>
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                <![CDATA[Bei Unwettern in Zentral- und Südchina sind mindestens 15 Menschen ums Leben gekommen. Gewitter und starke Stürme verletzten rund 275 Personen. In mehreren Regionen wurden Tornados gemeldet. Zehntausende Menschen mussten evakuiert werden, neun gelten als vermisst. In der südlichen Region Guangxi wurden nach heftigem Regen Teile von Dämmen zerstört, die Hauptstadt Nanning rief die höchste Hochwasser-Alarmstufe aus. Dramatische Videoaufnahmen zeigen Fluten durch gebrochene Betonstrukturen. In der Provinz Gansu verschüttete ein Erdrutsch Menschen, 17 wurden gerettet, 16 werden noch vermisst. Behörden warnten vor weiteren starken Regenfällen. Der Supertaifun "Bavi" nähert sich Taiwan. Präsident Xi Jinping ordnete umfassende Rettungsmaßnahmen an.]]>
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            <title><![CDATA[Angriff auf Tanker in der Straße von Hormuz gemeldet]]></title>
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                <![CDATA[In der Straße von Hormuz ist ein Tanker von einem unbekannten Geschoß getroffen worden. Das teilte die britische Behörde für Sicherheit der Handelsschifffahrt mit. An Bord sei ein Feuer ausgebrochen, Verletzte gab es jedoch nicht. Wer hinter dem Angriff steckt, ist unklar. Laut Informationen des Portals "Axios" sollen die iranischen Revolutionsgarden mindestens zwei Raketen auf Frachter abgefeuert haben. Zwei Schiffe seien dabei stark beschädigt worden. Eine offizielle Stellungnahme der US-Regierung liegt bislang nicht vor. Bereits vor einer Woche hatte ein ähnlicher Vorfall zu US-Angriffen auf den Iran geführt. Ziele waren dabei unter anderem Luftabwehrstellungen, Drohnenlager und Überwachungsinfrastruktur. Die Straße von Hormuz ist ein wichtiger Knotenpunkt für den globalen Handel. Iran beansprucht die Kontrolle über die Meerenge und verlangt die Nutzung einer von Teheran vorgegebenen Route. Zuwiderhandlungen sollen laut iranischem Militär entschlossen beantwortet werden.]]>
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            <title><![CDATA[Neue Landkarte zeigt digitale Abhängigkeiten Österreichs auf]]></title>
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                <![CDATA[Eine neue Landkarte der Linzer Digital-Universität IT:U zeigt die digitale Abhängigkeit österreichischer Kommunen von ausländischen Anbietern. Besonders bei E-Mail-Diensten ist die Abhängigkeit groß. Nur 13 Prozent der heimischen Städte und Gemeinden nutzen E-Mail-Dienste ausschließlich von europäischen oder österreichischen Anbietern. Rund 87 Prozent verwenden auch außereuropäische Dienstleister, vor allem aus den USA. In Deutschland ist der Anteil außerhalb der eigenen Grenzen deutlich geringer, in Finnland hingegen sind fast alle Kommunen auf Microsoft angewiesen.

Beim Hosting von Gemeinde-Websites ist der europäische Anteil höher als bei E-Mail-Diensten. In Österreich liegt er bei 60 Prozent, in Deutschland sogar bei 97 Prozent. In Irland sind es nur 14 Prozent. Insgesamt verlassen sich Kommunen in Osteuropa und Teilen Mitteleuropas häufiger auf inländische Lösungen, während in Nord- und Westeuropa öfter extern kontrollierte Systeme genutzt werden.

IT:U-Forschungsleiter Florian Holzbauer betont, dass die Karte bereits dann eine Abhängigkeit anzeigt, wenn mindestens ein Anbieter außerhalb der EU beteiligt ist. Er sieht einen Trend, dass Länder künftig stärker vorgeben, welche Dienste verwendet werden dürfen. Für mehr digitale Souveränität seien jedoch große Investitionen in heimische Lösungen nötig.]]>
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                                    <updated>2026-07-07T07:00:12+02:00</updated>
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            <title><![CDATA[Samsung verbucht dank KI-Boom wieder Rekord-Gewinn]]></title>
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                <![CDATA[Samsung hat im zweiten Quartal einen operativen Gewinn von mehr als 89 Billionen Won, rund 51 Milliarden Euro, erzielt. Dies ist laut vorläufigen Zahlen der höchste Quartalsgewinn in der Geschichte des Unternehmens. Das Ergebnis ist 19-mal höher als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Samsung profitierte vor allem vom anhaltenden Boom bei künstlicher Intelligenz und der hohen Nachfrage nach KI-Infrastruktur. Der Umsatz des Elektronikriesen verdoppelte sich auf 171 Billionen Won. Damit übertraf Samsung die Erwartungen von Ökonomen und Analysten. Trotzdem sank die Aktie um neun Prozent. Im Vergleich dazu betrug der operative Gewinn des gesamten Jahres 2025 nur knapp 44 Billionen Won. In Südkorea ist durch die Rekordgewinne eine Debatte über die Verteilung entstanden. Mitarbeiter der Halbleitersparte erhalten nun hohe Prämien. Zugleich bleiben viele andere Branchen in Südkorea wirtschaftlich schwächer, die Jugendarbeitslosigkeit nimmt zu.]]>
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            <title><![CDATA[Ukraine fliegt massive Drohnen-Attacke auf Moskau]]></title>
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                <![CDATA[Nach russischen Angaben hat die Ukraine seit Montagabend mehr als 400 Drohnen auf Moskau angesetzt. Der Moskauer Bürgermeister Sobjanin erklärte, die meisten Drohnen seien von der Luftabwehr abgewehrt worden. Beim Anflug auf die Hauptstadt wurden demnach 36 Drohnen zerstört. Die Ukraine intensiviert seit Monaten Drohnenangriffe auf russisches Gebiet. Die jüngsten Angriffe ereigneten sich kurz vor dem NATO-Gipfel, zu dem Präsident Selenskyj eingeladen ist.]]>
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            <title><![CDATA["Vaiana": Die Häuptlingstochter ist in echt zurück]]></title>
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                <![CDATA[Disney bringt eine Realverfilmung des Animationsfilms "Vaiana" aus dem Jahr 2016 ins Kino. Die Geschichte handelt von der Häuptlingstochter Vaiana, gespielt von Catherine Laga'aia, die sich gegen den Willen ihres Vaters aufs Meer wagt. In der Südsee trifft sie auf den Halbgott Maui, dargestellt von Dwayne Johnson, und erlebt zahlreiche Abenteuer. Der Film läuft ab Donnerstag in den Kinos.]]>
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            <title><![CDATA["The Westies": New Yorks irische Mafia im Kreuzfeuer]]></title>
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                <![CDATA[Die neue Serie „The Westies“ spielt im New York der 1980er Jahre. Die irische Gang „The Westies“ ist der italienischen Mafia zahlenmäßig unterlegen, verschafft sich aber durch Brutalität einen Platz im organisierten Verbrechen. Erzählt wird von wachsenden Spannungen innerhalb der Gruppe. Ihnen ist der innerlich zerrissene Polizist Glenn Keenan auf den Fersen. Vor allem mit Boss Eamon Sweeney verschärft sich der Konflikt. Abrufbar ab Sonntag bei Amazon Prime Video.]]>
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            <title><![CDATA[Global 2000 startet Testaktion zum Aufspüren von PFAS]]></title>
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                <![CDATA[Nach dem Nachweis erhöhter PFAS-Werte im Brunnenwasser von Mannswörth startet die Umweltorganisation Global 2000 eine österreichweite Testaktion. Ziel ist es, private Hausbrunnen auf PFAS zu untersuchen und Hotspots der Belastung zu dokumentieren. Die Analyse umfasst 20 PFAS nach EU-Trinkwasserrichtlinie und wird zu einem ermäßigten Preis von 234 Euro pro Probe von einem spezialisierten Labor durchgeführt. Wichtige PFAS-Quellen in Österreich sind ehemalige und aktuelle Feuerlöschübungsplätze, Flughäfen, Militärstandorte und Industrieanlagen. In Mannswörth wurde PFAS im Zusammenhang mit Feuerwehrlöschschaum festgestellt, mit Belastungen von bis zu 300 Nanogramm pro Liter. Laut Global 2000 legt die OMV bislang keine genauen Messdaten offen. Die NGO betont, dass gesundheitliche Risiken insbesondere bei langanhaltender Belastung bestehen und fordert Transparenz. Ein unabhängiger Test eines Bewohners zeigte PFAS-Konzentrationen im Brunnen- und Leitungswasser. Die Gemeinde Schwechat bestätigt die Belastung durch eigene Messungen und will weitere Tests durchführen, deren Ergebnisse öffentlich gemacht werden sollen. AGES überprüfte von 2021 bis 2025 landesweit 1.571 Trinkwasserproben auf PFAS. In acht Proben wurde der zulässige Höchstgehalt von 0,10 Mikrogramm pro Liter überschritten, maximal gemessen wurden 1,46 Mikrogramm pro Liter.]]>
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            <title><![CDATA[Immersive Show "Planet der Tiere" lädt zur Expedition]]></title>
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                <![CDATA[Die immersive Ausstellung "Planet der Tiere" im Immersium Wien hat zu den Sommerferien wieder eröffnet. Besucher können auf interaktiven Stationen Natur und Klima erleben, darunter eine mit ORF Universum gestaltete 360-Grad-Projektion. Kinder entdecken in Quizstationen verschiedene Lebensräume und Kreisläufe der Natur. Besonderheit der Ausstellung: Alles darf angefasst werden, leuchtende Unterwasserlebewesen erscheinen bei Berührung der Wände. Mit VR-Brillen geht es in die Tiefsee, mit dem Jeep virtuell durch den Kruger-Nationalpark. Über 90.000 Menschen haben die Ausstellung bisher besucht, die auf über 1.000 Quadratmetern Erlebnisse und Wissensvermittlung bietet.]]>
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            <title><![CDATA["Brickerl" in Österreich nahezu aufgegessen]]></title>
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                <![CDATA[Durch die derzeitige Hitzewelle in Österreich ist die Nachfrage nach Speiseeis stark gestiegen. Besonders betroffen sind Sorten des Herstellers Eskimo. Die Planmenge des im Februar wieder eingeführten „Brickerl“ ist nahezu aufgebraucht. Es kommt dadurch zu Engpässen in Supermarkt-Tiefkühltruhen. Nach Angaben des Unternehmens bemüht sich Eskimo um schnellen Nachschub. Eine Entspannung der Lage wird bis August erwartet. Die Vorratspackung des „Brickerl“ bleibt weiterhin im Handel erhältlich. Auch die Sorten „Twinni“ und „Jolly“ sind stark nachgefragt, zeitweise sind sie regional nicht überall verfügbar. Nach Firmenangaben wurde von diesen Klassikern doppelt so viel verkauft wie an normalen Sommertagen. Das „Brickerl“ bleibt wegen der hohen Nachfrage dauerhaft Teil des Sortimentes.]]>
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            <title><![CDATA[Österreicher sammeln mehr Kunststoff- und Metallverpackungen]]></title>
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                <![CDATA[In Österreich wurden 2025 um sieben Prozent mehr Kunststoff- und Metallverpackungen in Gelber Tonne und Gelbem Sack gesammelt als im Vorjahr. Das geht aus aktuellen Sortieranalysen im Auftrag der Sammel- und Verwertungssysteme für Verpackungen hervor. Die Sammelmengen stiegen in allen Bundesländern, von vier Prozent in Kärnten und Steiermark bis zu 14 Prozent in Wien. In Tirol betrug der Anstieg zehn, in Vorarlberg acht Prozent. Nieder- und Oberösterreich verzeichneten jeweils sieben Prozent Zuwachs, Salzburg und Burgenland je fünf Prozent. Die Sammelmengen für Papier, Karton und Glas blieben auf hohem Niveau. Der Anteil an Fehlwürfen blieb bundesweit unverändert bei 15 Prozent, was die Sortierung und das Recycling erschwert.]]>
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            <title><![CDATA[Leichnam Khameneis in Qom eingetroffen]]></title>
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                <![CDATA[Der Leichnam des früheren iranischen Obersten Führers Ayatollah Ali Khamenei ist in der schiitischen Gelehrtenstadt Qom eingetroffen. Am Montag hatten zahlreiche Menschen in Teheran begleitet, wie Khameneis Sarg durch die Stadt gefahren wurde. Trauernde warfen Blütenblätter auf den Sarg und riefen Parolen gegen die USA und Israel. Die Strecke durch Teheran war rund 20 Kilometer lang, laut Staatsfernsehen nahmen Millionen daran teil. 34.000 Personen wurden medizinisch versorgt, Todesfälle gab es zunächst keine. Khamenei wurde am 28. Februar bei einem Angriff getötet. Seine Beisetzung ist am Donnerstag in Mashhad geplant.]]>
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            <title><![CDATA[NATO-Gipfel in Ankara beginnt]]></title>
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                <![CDATA[In Ankara beginnt heute der NATO-Gipfel. Die Staats- und Regierungschefs beraten über weitere Milliardenhilfen für die Ukraine im Krieg gegen Russland. Zentrales Thema ist zudem der Umgang mit US-Präsident Donald Trump. Trump zeigte sich verärgert über die kritische Haltung einiger NATO-Staaten zum US-Krieg gegen den Iran und kritisierte erneut die Verteidigungsausgaben europäischer Partner. Die NATO hatte sich vergangenes Jahr auf fünf Prozent des Bruttoinlandsprodukts für Verteidigung und Sicherheit verständigt. Schon heute findet ein Rüstungsindustrieforum statt.]]>
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            <title><![CDATA[Toyota verlagert Lkw-Produktion von Mexiko in die USA]]></title>
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                <![CDATA[Toyota plant den Bau eines neuen Lkw-Werks in Texas für 3,6 Milliarden US-Dollar und verlagert damit einen Teil der Pick-up-Produktion aus Mexiko in die USA. Das Werk in San Antonio soll bis 2030 entstehen und 2.000 neue Arbeitsplätze schaffen. Die Fertigung des Tacoma-Modells wird vom mexikanischen Werk in Baja California nach Texas verlegt, während die Produktion in Guanajuato fortgesetzt wird. Toyota wurde zuvor durch US-Zölle und politischen Druck zur Rückverlagerung bewegt. Texas unterstützt die Investition mit 20 Millionen US-Dollar und weiteren Anreizen.]]>
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                                    <updated>2026-07-07T01:23:28+02:00</updated>
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            <title><![CDATA[Milo Ventimiglia und Jarah Mariano geben Geburt bekannt]]></title>
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                <![CDATA[Milo Ventimiglia, bekannt aus der US-Serie "This Is Us", und das Model Jarah Mariano sind erneut Eltern geworden. Auf Instagram verkündete Mariano die Geburt ihres Sohnes Rock-Anthony Makoa Ventimiglia. Das Paar hat bereits eine Tochter namens Ke'ala Coral, die im Januar 2025 geboren wurde, sowie einen Familienhund. Ventimiglia wurde mit "Gilmore Girls" bekannt und spielte unter anderem in "Rocky Balboa". 2022 erhielt er einen Stern auf dem Hollywood Walk of Fame.]]>
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                                    <updated>2026-07-07T00:47:00+02:00</updated>
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            <title><![CDATA[Weltweit sind mehr Frauen von Unfruchtbarkeit betroffen]]></title>
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            <summary type="html">
                <![CDATA[Immer mehr Frauen weltweit suchen wegen Unfruchtbarkeitsproblemen medizinische Hilfe. Im Jahr 2023 waren schätzungsweise rund 54 Millionen Frauen im Alter von 35 bis 49 Jahren betroffen. Bis 2036 könnte diese Zahl laut einer Studie auf etwa 80 Millionen steigen. Als Hauptgrund nennen die Forschenden, dass sich viele Frauen erst in einem höheren Alter für Kinder entscheiden. Besonders in wohlhabenderen Ländern bekommen Frauen im Durchschnitt später Kinder. Unfruchtbarkeit tritt häufig bei Frauen zwischen 35 und 49 Jahren auf. In dieser Altersgruppe hat sich die Zahl der Diagnosen seit 1990 verdoppelt. Experten verbinden dies unter anderem mit längeren Ausbildungszeiten, wirtschaftlicher Unsicherheit und veränderten Lebensentwürfen. Die Wahrscheinlichkeit einer Schwangerschaft sinkt ab 35 Jahren, da die Eizellqualität und -reserve abnehmen. Das Interesse am Einfrieren von Eizellen, dem sogenannten Social Egg Freezing, nimmt zu. Forscher empfehlen dazu ein jüngeres Alter. Die Studie basiert auf Daten aus 204 Ländern. Experten weisen jedoch auf Unsicherheiten der Datenerhebung und Hochrechnung hin.]]>
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                                    <updated>2026-07-07T00:35:05+02:00</updated>
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            <title><![CDATA[Verteidigungsministerin Tanner besuchte die Schweiz]]></title>
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                <![CDATA[Österreich unterstützt die Schweiz bei einer engeren Zusammenarbeit mit der EU im Verteidigungsbereich. Verteidigungsministerin Klaudia Tanner betonte nach einem Treffen mit ihrem Schweizer Amtskollegen Martin Pfister in Zürich, dass sich Österreich dafür besonders einsetze. Pfister erklärte, dass die Schweiz eine Sicherheits- und Verteidigungspartnerschaft mit der EU anstrebt. Beide Minister hoben hervor, dass gemeinsame Rüstungsbeschaffungen angesichts hoher Kosten notwendig seien. Vor allem im Bereich Luftabwehr sollen in den nächsten Jahren verstärkt Kooperationen stattfinden, auch für neutrale Staaten. Die Neutralität bleibe laut Pfister oberstes Prinzip.

Österreich und die Schweiz haben sich im Juli 2023 zur Teilnahme an der von Deutschland initiierten Europäischen Luftabwehrinitiative Sky Shield entschlossen. Die Initiative ist eine Reaktion auf den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine und soll die europäische Luftverteidigung durch gemeinsame Waffenbeschaffungen stärken. Die Schweiz beschafft fünf bodengestützte Luftverteidigungssysteme mittlerer Reichweite. Beide Länder lehnen jedoch eine gemeinsame Luftwaffe ab, da sie laut Verfassung verpflichtet sind, ihren Luftraum selbst zu schützen.

Die bilaterale Kooperation wird weiter ausgebaut, 2023 gab es 140 gemeinsame Projekte, etwa bei Übungen und Datenaustausch. Tanner und Pfister besuchten auch Rheinmetall Air Defense in Zürich, wo der von Österreich bestellte Skyranger-Flugabwehr-Turm produziert wird.]]>
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                                    <updated>2026-07-06T22:54:07+02:00</updated>
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            <title><![CDATA[Kommission zeigt systemische Mängel im Strafvollzug auf]]></title>
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            <summary type="html">
                <![CDATA[Eine Untersuchungskommission, eingesetzt nach dem Tod eines Häftlings in der Justizanstalt Hirtenberg, sieht systemische Mängel im österreichischen Strafvollzug. Besonders kritisiert wird der Umgang mit psychisch kranken Insassen. Laut Kommissionsleiter Wolfgang Gratz hätte der Todesfall am 3. Dezember 2025 "mit erheblicher Wahrscheinlichkeit" verhindert werden können, wenn frühere Empfehlungen umgesetzt worden wären. Die Kommission bemängelt den Personalmangel und Überbelegung in den Justizanstalten sowie fehlende Personalstrategien in der Generaldirektion für den Strafvollzug. Sie fordert eine Gesamtstrategie und rasche Reformen.

Der Bericht enthält 78 Empfehlungen. Bundesministerin Anna Sporrer kündigte eine umfassende Analyse und schnelle Verbesserungen an. Die Volksanwaltschaft und Amnesty International kritisierten die Versorgung psychisch kranker Häftlinge und fordern rasche Umsetzung der Vorschläge. Konkret sei der verstorbene Insasse falsch untergebracht und unzureichend medizinisch betreut worden. Die Beamten waren nicht auf einen psychiatrischen Notfall vorbereitet und setzten unangemessene Gewalt ein. Die Todesursache ist laut Justizministerium noch nicht endgültig geklärt; strafrechtliche Ermittlungen gegen zwölf Justizbeamte laufen.

Als Reaktion wurden Betonbetten abgeschafft, eine Chefpsychiaterin eingesetzt und Bodycams angekündigt. Bis 2027 soll eine spezielle Station für psychische Akutfälle eingerichtet werden. Ein Praxishandbuch für Mitarbeiter ist in Planung.]]>
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                                    <updated>2026-07-06T22:14:49+02:00</updated>
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            <title><![CDATA[Prozess gegen Anästhesisten wegen grob fahrlässiger Tötung]]></title>
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                <![CDATA[Ein Anästhesist steht am Dienstag am Wiener Landesgericht wegen grob fahrlässiger Tötung vor Gericht. Er soll am 10. Oktober 2024 eine Patientin unter Vollnarkose gesetzt haben, obwohl bei der adipösen Frau ein erhöhtes Narkoserisiko bestand. Laut Staatsanwaltschaft wurden notwendiges neuromuskuläres Monitoring und Narkosetiefemessung unterlassen. Die Patientin wurde zunächst mit einem defekten Beatmungsbeutel beatmet und kam siebeneinhalb Minuten ohne Beatmung. Eine Fehlintubation führte zu Sauerstoffmangel, Kreislaufstillstand und letztlich zum Tod der Frau.]]>
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                                    <updated>2026-07-06T21:45:27+02:00</updated>
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            <title><![CDATA[Neue Schulfächer werden beschlossen]]></title>
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                <![CDATA[Der Nationalrat hat zwei neue Schulfächer für die AHS-Oberstufe beschlossen: "Medien und Demokratie" sowie "Informatik und Künstliche Intelligenz". Dafür werden die zweite lebende Fremdsprache oder Latein gekürzt. Die Basisausbildung für Ärzte wird ab 1. August von neun auf sechs Monate verkürzt. Einweg-E-Zigaretten werden ab Jahresende verboten. Das Wegwerfen von Zigarettenstummeln auf Spielplätzen wird streng bestraft. Die Rechte von Volksgruppen werden verfassungsrechtlich abgesichert. Neue Regeln im Konsumentenschutz wurden beschlossen.]]>
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                                    <updated>2026-07-06T21:44:15+02:00</updated>
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            <title><![CDATA[Alpinisten verbrachten Nacht im Notbiwak am Glockner]]></title>
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                <![CDATA[Zwei tschechische Alpinisten wurden am Großglockner vom Wetter überrascht und mussten nach Wind- und Schneefall auf etwa 3.700 Metern ein Notbiwak errichten. Über Nacht harrten sie dort im Sturm aus. Ein Notruf wurde in der Früh abgesetzt. Wegen schlechten Wetters konnte ein Hubschrauber sie nicht direkt bergen. Zwei Bergretter stiegen zu den erschöpften Alpinisten auf und begleiteten sie zum Abstieg zur Erzherzog-Johann-Hütte. Im Einsatz waren sechs Kräfte der Bergrettung Kals, ein Alpinpolizist und ein Hubschrauber.]]>
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                                    <updated>2026-07-06T21:23:54+02:00</updated>
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            <title><![CDATA[Identitären-Nähe der FPÖ sorgt weiter für Kritik]]></title>
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            <summary type="html">
                <![CDATA[Nach dem Übergriff auf einen Taxilenker in Leoben steht die FPÖ wegen Verbindungen zu den Identitären erneut in der Kritik. Unter den Tatverdächtigen sind Funktionäre der rechtsextremen Identitären Bewegung. Ein Verdächtiger war bis vor Kurzem parlamentarischer Mitarbeiter des FPÖ-Abgeordneten Michael Oberlechner. Oberlechner betonte, der Mann habe nur wenige Wochenstunden gearbeitet und sei sofort nach Bekanntwerden der Vorwürfe entlassen worden.

Im Nationalrat griffen Grüne, ÖVP, NEOS und SPÖ die Freiheitlichen scharf an. Grüne und ÖVP warfen der FPÖ vor, keine klare Distanzierung von Rechtsextremismus zu zeigen. NEOS-Klubchef Shetty sprach von einer Radikalisierung der FPÖ. SPÖ-Vertreter Seltenheim kritisierte die fehlende Abgrenzung nach rechts außen und bezog sich auf ein Foto von FPÖ-Chef Kickl mit einem Tatverdächtigen.

FPÖ-Generalsekretär Christian Hafenecker wies die Vorwürfe zurück und verwies auf ein Bild von Bundespräsident Van der Bellen mit dem Rechtsextremen Martin Sellner. Er bezeichnete die Debatte als Versuch, die FPÖ pauschal zu diffamieren, und sprach sich gegen jede Form von Gewalt aus.]]>
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                                    <updated>2026-07-06T18:47:46+02:00</updated>
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            <title><![CDATA[Tiroler Gletscherstraße bald offen, Ersatzstraße im Pitztal]]></title>
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                <![CDATA[Im Tiroler Pitztal und Kaunertal normalisiert sich die Situation nach den Murenabgängen. Im Pitztal wurde eine provisorische Ersatzstraße für die zerstörte L16 errichtet. Ab Montagabend ist sie in beide Richtungen einspurig mit Ampelregelung befahrbar. Die Umfahrung ist breiter als die bisherige Lösung, so können nun wieder Reisebusse und Lastwagen passieren. In den betroffenen Bereichen der Gemeinde St. Leonhard waren zuletzt rund 1.000 Einwohner vorübergehend von der Außenwelt abgeschnitten. Die Sanierungsarbeiten an der ursprünglichen Pitztalstraße dauern an. Die Bichlbachbrücke und angrenzende Straßenabschnitte wurden zerstört und müssen neu gebaut werden. Mit einer vollständigen Öffnung der Strecke wird erst in mehreren Monaten gerechnet. Im Kaunertal soll die schwer beschädigte Gletscherstraße ab Dienstag wieder befahrbar sein. Das Stromnetz ist dort bereits seit Sonntag wiederhergestellt.]]>
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            <title><![CDATA[Erneut Tiroler Fernpass-Sperre wegen Demos am 1. August]]></title>
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            <summary type="html">
                <![CDATA[Am 1. August wird die Fernpassstraße (B 179) in Tirol erneut wegen Protesten einer Bürgerinitiative für den gesamten Verkehr gesperrt. Die Sperre dauert von 9.45 Uhr bis 12.00 Uhr. Auch die Hahntennjochstraße (L 246) ist in diesem Zeitraum nicht befahrbar. Die Kundgebungen und Sperren finden im Bereich Reutte/Katzenberg sowie Nassereith/Rastland statt. Das Land Tirol bittet Verkehrsteilnehmer, die Fernpassroute zu meiden und weiträumig auszuweichen. Grund dafür sind der erwartete starke Reiseverkehr durch den Ferienbeginn in verschiedenen deutschen Bundesländern und mögliche Auswirkungen auf den Verkehrsfluss. Behörden bereiten Maßnahmen vor, um die Versorgungssicherheit in der Region sicherzustellen und Anrainer zu schützen. Zusätzlich gelten am 1. August Fahrverbote für Ausweichverkehr auf der Reuttener Straße (L 69), der Pinswanger Straße (L 288) sowie der Zufahrtsstraße Heiterwang in Richtung Norden. Einsatzfahrzeuge dürfen die Sperre passieren. Anwohner entlang der Hahntennjochstraße dürfen diese ebenfalls nutzen. Die Fernpassstraße kann zwischen Reutte/Katzenberg und Nassereith/Rastland weiterhin genutzt werden. Probleme gab es bei ähnlichen Sperren am 27. Juni nicht.]]>
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            <title><![CDATA[Vier Tote im Südlibanon durch israelischen Drohnenangriff]]></title>
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            <summary type="html">
                <![CDATA[Im Süden des Libanon sind laut Medienberichten bei einem israelischen Drohnenangriff vier Menschen getötet worden. Das Ziel war ein Fahrzeug in der Stadt Nabatieh, meldete die libanesische Nachrichtenagentur. Es handelt sich laut Sicherheitskreisen um den tödlichsten solchen Angriff seit mehreren Wochen. Das israelische Militär prüft den Vorfall. Trotz einer seit Mitte Juni geltenden Waffenruhe mit der Hisbollah griff Israel nach eigenen Angaben mehrfach Stellungen der Miliz im Libanon an. Dabei gab es laut libanesischen Angaben zahlreiche Tote, auch Frauen und Kinder. Nach massiven Luftangriffen auf den Südlibanon und Beirut sowie dem Vorrücken israelischer Bodentruppen bleiben weite Gebiete besetzt. Die Kämpfe haben wegen der Waffenruhe nachgelassen. Die israelische Regierung lehnt einen Rückzug aus besetzten Gebieten ab und gewährt der Armee freie Hand.]]>
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            <title><![CDATA[Über 1.000 Festnahmen bei Aktion gegen Menschenhandel]]></title>
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                <![CDATA[Bei einer internationalen Aktion gegen Menschenhandel im Juni wurden 1.024 Verdächtige festgenommen und 2.070 potenzielle Opfer identifiziert. Die Operation stand unter Leitung von Österreich und Rumänien und umfasste Behörden aus 59 Ländern. Die potenziellen Opfer stammen aus 45 Ländern, darunter viele aus Argentinien, Kolumbien, Venezuela, Moldau und Nepal. In Österreich identifizierten die Behörden 17 Opfer und nahmen acht Verdächtige fest. Zwei weitere Verdächtige wurden ausgeforscht. Insgesamt setzten österreichweit 211 Polizisten 947 Personen-, 63 Fahrzeug- sowie 118 Örtlichkeitskontrollen um und prüften 943 Dokumente. Dabei wurden fünf Ermittlungsverfahren wegen Menschenhandels eingeleitet, fünf weitere Verdächtige aufgrund anderer Delikte festgenommen. Zudem stellten die Beamten 68.000 Euro Bargeld, drei Mobiltelefone und verschiedene Suchtmittel sicher. Schwerpunkt der Maßnahmen war die Bekämpfung von sexueller Ausbeutung, Bettelei und strafbarer Handlungen. In Tirol wurden Verdachtsfälle festgestellt, bei denen Frauen mittels „Loverboy-Methode“ zur Prostitution gezwungen wurden. In Oberösterreich wurde ein ungarisches Opfer in illegaler Prostitution ausgebeutet. Während der Operation wurden auch Online-Plattformen und mutmaßliche Täter identifiziert sowie Folgeermittlungen eingeleitet. In Belgien wurde ein Menschenhändlerring zerschlagen, 17 Verdächtige festgenommen und minderjährige Opfer befreit.]]>
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            <title><![CDATA["Pickerl"-Pflicht für Lenker vom Parlament gelockert]]></title>
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                <![CDATA[Der Nationalrat hat beschlossen, die Intervalle für die gesetzlich vorgeschriebene „Pickerl“-Überprüfung von Kraftfahrzeugen zu verlängern. Künftig ist die erste Kontrolle nach vier statt bisher drei Jahren fällig, dann nach zwei weiteren Jahren, erneut nach zwei Jahren und anschließend jährlich. Somit müssen Fahrzeuge nun erst ab acht Jahren Laufzeit jährlich überprüft werden, bisher war dies ab fünf Jahren der Fall. Die Grünen stimmten dagegen und haben Bedenken hinsichtlich der Verkehrssicherheit, da längere Intervalle zu später erkannten Mängeln führen könnten. Infrastrukturminister Peter Hanke begrüßt die Entscheidung als Entlastung der Bürgerinnen und Bürger. Auch die Gleichstellung ukrainischer Fahrzeuge mit österreichischen ist beschlossen. Für diese gilt künftig die reguläre „Pickerl“-Pflicht, die Anmeldung sowie die Zahlung von Normverbrauchsabgabe und motorbezogener Versicherungssteuer.]]>
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            <title><![CDATA[Syrien-Prozess: Je acht Jahre Haft für beide Angeklagte]]></title>
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            <summary type="html">
                <![CDATA[Am Wiener Landesgericht sind am Montag zwei ehemalige Vertreter des syrischen Regimes zu jeweils acht Jahren Haft verurteilt worden. Der ehemalige Leiter der Abteilung 335 des syrischen Geheimdienstes und der frühere Chef der Kriminalpolizei in Raqqa wurden mehrerer Fälle von Folter und schwerer Straftaten an insgesamt 21 Zivilisten für schuldig befunden. Das Gericht sprach von staatlich organisierter, systematischer Folter. Die Urteile sind noch nicht rechtskräftig. Beide Angeklagte erbaten Bedenkzeit, die Staatsanwaltschaft meldete Berufung und Nichtigkeitsbeschwerde an.

Der Richter betonte, die Angeklagten seien als Verantwortliche für ihre Bereiche auch als „Obhutsgaranten“ gegenüber den Gefangenen verpflichtet gewesen. Sie hätten den Schutz der Inhaftierten gewährleisten müssen, unterließen dies aber und übten teils selbst Gewalt aus. Die Taten dienten der Unterdrückung einer Freiheitsbewegung. Die Opfer waren oft besonders wehrlos, gefesselt und mit verbundenen Augen. Es kamen Waffen wie Elektroschocker, Schlagstöcke und Kalaschnikows zum Einsatz. Auch Minderjährige wurden gefoltert.

Zu den erschwerenden Gründen zählten der lange Tatzeitraum und die Beweggründe. Mildernd wirkten die lange Verfahrensdauer und der zurückliegende Zeitpunkt der Taten. Den Opfern wurden insgesamt 130.000 Euro Schmerzensgeld zugesprochen.]]>
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            <title><![CDATA[Cobra-Einsatz nach Nachbarschaftsstreit in Bregenz]]></title>
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                <![CDATA[In Bregenz kam es am Sonntagabend nach einem Nachbarschaftsstreit zu einem Einsatz der Polizei-Spezialeinheit Cobra. Ein 68-jähriger Mann soll nach einem Streit mit einem Ehepaar mit einer Schreckschusspistole hantiert und den Mann bedroht haben. Der Verdächtige öffnete seine Tür mit der Waffe in der Hand und repetierte sie mehrfach vor den anderen Personen. Gegenüber der Polizei verhielt er sich kooperativ und händigte die Waffe aus. Gegen ihn bestand bereits ein Waffenverbot.]]>
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            <title><![CDATA[Microsoft baut wegen KI mehrere tausend Stellen ab]]></title>
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                <![CDATA[Microsoft streicht 4.800 Stellen, etwa 2 Prozent der Belegschaft. Grund ist die höhere Produktivität durch den verstärkten Einsatz von künstlicher Intelligenz. Zuvor bot Microsoft 9.000 Mitarbeitern Abfindungen an. Auch beim Tochterunternehmen LinkedIn fallen mehrere hundert Jobs weg. US-Techkonzerne haben laut Layoffs.fyi in den vergangenen Monaten rund 120.000 Arbeitsplätze abgebaut. Microsoft plant Investitionen von 190 Milliarden Dollar in KI-Infrastruktur. Der Bauboom bei Rechenzentren verteuert Computerchips und belastet das Videospiele-Geschäft und die Gewinnspanne.]]>
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            <title><![CDATA[Viele Tote und Verletzte nach russischem Angriff auf Kiew]]></title>
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                <![CDATA[Russland hat am Montagmorgen erneut Raketen- und Drohnenangriffe auf die ukrainische Hauptstadt Kiew und umliegende Gebiete verübt. Mindestens 20 Menschen wurden getötet, davon 14 in Kiew und sechs in der Region. Es gab zahlreiche Verletzte. Laut Behörden wurden fast 30 Gebäude in Kiew erheblich beschädigt, darunter ein Wohnhochhaus. Rettungskräfte suchten unter den Trümmern nach Überlebenden. Im Stadtgebiet Wyschnewe brach ein Großbrand aus. Die Sicherheitskräfte evakuierten Hunderte Menschen, vermutlich nach einem Einschlag in einem Munitionslager. In der Stadt Wyschnewe wurde laut russischem Verteidigungsministerium ein Werk für Flugabwehrsysteme und Raketen getroffen.

Die ukrainische Luftwaffe konnte nach eigenen Angaben keine der 23 ballistischen Raketen abfangen. Bei anderen Raketentypen und Drohnen liegt die Abfangquote laut Luftwaffe bei mehr als 90 Prozent. Präsident Selenskyj betonte erneut den Mangel an US-Patriot-Abwehrraketen und forderte von der NATO beim Gipfel in Ankara stärkere Unterstützung.

Unterdessen griffen ukrainische Drohnen mehrere russische Städte und Infrastrukturziele an, darunter die Erdölraffinerie in Omsk, Ostseehäfen und Ziele in den Regionen Kaluga, Jaroslawl und auf der Krim. Die Angriffe auf russische Energieinfrastruktur führen laut Angaben zu landesweiten Treibstoffengpässen.]]>
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            <title><![CDATA[Millionen Menschen bei Trauerprozession für Khamenei]]></title>
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                <![CDATA[Der Trauerzug für Irans obersten Führer Ayatollah Ali Khamenei hat am Montag in Teheran begonnen. Im iranischen Staatsfernsehen war zu sehen, wie Millionen Menschen dem Sarg durch die Hauptstadt folgten. Laut staatlichen Angaben säumten riesige Menschenmengen den Weg, genaue Zahlen wurden nicht genannt. Die Behörden erwarteten bis zu 20 Millionen Teilnehmer an den mehrtägigen Zeremonien. Viele Demonstranten riefen "Rache, Rache" und "Tod für Amerika" sowie "Tod für Israel". Anhänger aus Ländern wie Afghanistan, Syrien, Libanon und Irak nahmen ebenfalls teil. 

Aus Sicherheitsgründen sperrte der Iran am Montag den Luftraum über Teheran zeitweise. Die Behörden erinnerten an das Chaos bei Khomeinis Trauerfeiern 1989 und baten um einen geordneten Ablauf. Der Trauerzug sollte mehr als zehn Stunden dauern; Sonntag und Montag wurden zu Feiertagen erklärt. Nach dem Zug wird Khameneis Leichnam nach Qom und dann in schiitische Heiligtümer im Irak überführt. Die Beisetzung ist am Donnerstag in Mashhad geplant.

Khamenei war seit 1989 Irans oberster Führer und starb durch einen US-israelischen Angriff am 28. Februar. Sein Sohn Mojtaba Khamenei wurde verletzt und zum Nachfolger bestimmt. Führende Reformer und ehemalige Präsidenten blieben den Trauerfeiern fern. Israel begründete die Tötung mit Khameneis Programm zur Vernichtung Israels.]]>
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            <title><![CDATA[OeNB: Mehrwertsteuersenkung wird "weitgehend" weitergegeben]]></title>
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                <![CDATA[Die Oesterreichische Nationalbank hat analysiert, dass die ab 1. Juli geltende Mehrwertsteuersenkung auf ausgewählte Grundnahrungsmittel von 10 auf 4,9 Prozent weitgehend an die Konsumentinnen und Konsumenten weitergegeben wurde. Eine erste Schnellanalyse, basierend auf online verfügbaren Preisen der größten Supermarktketten und eines Online-Supermarktes, zeigt eine nahezu vollständige Weitergabe der Steuersenkung. Dadurch werden Nahrungsmittel- und Gesamtinflation kurzfristig geringfügig gedämpft. Für das Jahr 2026 schätzt die OeNB eine Reduktion der Inflationsrate um 0,075 Prozentpunkte, falls die Preisreduktionen bestehen bleiben. Die Nationalbank will die Entwicklung weiter beobachten und analysieren.]]>
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            <title><![CDATA[Deutsche Regierung beschließt Haushaltsentwurf]]></title>
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                <![CDATA[Die Bundesregierung hat den Haushaltsentwurf für das kommende Jahr beschlossen. Vorgesehen sind Ausgaben von 555,4 Milliarden Euro und eine Nettokreditaufnahme von 118,7 Milliarden Euro. Damit steigen sowohl Ausgaben als auch neue Schulden im Vergleich zum laufenden Jahr an. Einschließlich schuldenfinanzierter Sondervermögen für Infrastruktur, Klimaschutz und Bundeswehr summieren sich die neuen Schulden 2025 auf 203,7 Milliarden Euro. Die Investitionen sind unter anderem auf Verteidigung und Verkehr ausgerichtet. Der Entwurf sieht Investitionen von 117,5 Milliarden Euro im Jahr 2027 vor. Die Ausgaben sollen bis 2030 stetig steigen und dann 635,4 Milliarden Euro erreichen.

Finanzminister Klingbeil betont, dass für 2027 die Haushaltslücke von 34 Milliarden Euro geschlossen wurde. Dennoch bleiben bis 2030 weitere Handlungsbedarfe mit einer Lücke von insgesamt 107 Milliarden Euro. Um den Haushalt zu konsolidieren, sind zusätzliche Einsparungen in den Ministerien und höhere Einnahmen durch Steueranpassungen geplant.

Der Etat des Arbeitsministeriums bleibt mit 201,46 Milliarden Euro der größte Haushalt, gefolgt von Verteidigung mit 109,75 Milliarden Euro und Verkehr mit 26,43 Milliarden Euro. Kritik gibt es an der Umwidmung von Geldern aus dem Klima- und Transformationsfonds und am erhöhten Verteidigungshaushalt. Die parlamentarische Beratung startet im September.]]>
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            <title><![CDATA[Spanien erwartet erstmals 100 Millionen Auslandstouristen]]></title>
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                <![CDATA[Spanien erwartet dieses Jahr erstmals 100 Millionen ausländische Touristen. Im vergangenen Jahr waren es 96,8 Millionen, ein Anstieg von 3,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Für diesen Sommer rechnet die Regierung mit etwa 43 Millionen Urlaubern, rund 6 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Der Tourismussektor wird voraussichtlich 64 Milliarden Euro zur Wirtschaftsleistung im Sommer beitragen, ein Plus von 10 Prozent. Das Land profitiert unter anderem davon, dass der Konflikt im Nahen Osten viele Reisende ins südliche Mittelmeer umgeleitet hat. Bis Oktober werden fast 80 Millionen Besucher erwartet, mehr als ursprünglich prognostiziert. Besonders im Landesinneren rechnet die Regierung mit hohen Zuwächsen, auch wegen der Sonnenfinsternis am 12. August. Viele Unterkünfte sind bereits ausgebucht.]]>
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                                    <updated>2026-07-06T15:32:25+02:00</updated>
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            <title><![CDATA[Großbrand in Wiener Müllhalle war kein Fremdverschulden]]></title>
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            <summary type="html">
                <![CDATA[Der Großbrand in einer Müllhalle in Wien-Donaustadt am vergangenen Freitag wurde laut Polizei nicht durch Fremdverschulden ausgelöst. Hinweise auf vorsätzliche oder grob fahrlässige Brandstiftung durch Dritte konnten nicht festgestellt werden. Die Ermittler grenzten den Brandherd auf eine Lagerkoje für Sperrmüll ein. Im Brandschutt wurden Batterien, Akkuteile, Elektroteile, Spraydosen und andere leicht entzündliche Gegenstände gefunden. Das Feuer führte zur Sperre der Südosttangente, einer Bahnstrecke und der U2 für mehrere Stunden. Die Löscharbeiten dauerten bis Samstag an.]]>
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                                    <updated>2026-07-06T15:24:49+02:00</updated>
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            <title><![CDATA[Start der S-Bahn-Sperren laut ÖBB planmäßig verlaufen]]></title>
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                <![CDATA[Die Streckensperren der S-Bahn in Wien sind nach Angaben der ÖBB planmäßig und ohne Probleme gestartet. Das Schienenersatzverkehrskonzept zwischen Praterstern und Floridsdorf werde gut angenommen. Auch das Ersatzangebot für die S80 zwischen Wien Hütteldorf und Wien Meidling laufe erfolgreich. An wichtigen Knotenpunkten unterstützen ÖBB-Mitarbeiter die Reisenden beim Umstieg. Während des Donauinselfests wurde das Verkehrskonzept angepasst. Auf der S45 gab es dichtere Intervalle und beim Ersatzverkehr zwischen Wien Handelskai und Praterstern zusätzliche Gelenksbusse. Die Stammstrecke der S-Bahn zwischen Floridsdorf und Praterstern ist seit Samstag gesperrt. Die Sommersperre dauert bis September. Andere Streckenabschnitte, darunter Teile der S80 und mehrere U-Bahn-Linien, sind ebenfalls beeinträchtigt.]]>
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            <title><![CDATA[Britische F-35-Kampfjets fangen russisches Flugzeug ab]]></title>
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                <![CDATA[Britische F-35-Kampfjets haben im Nordatlantik ein russisches Patrouillenflugzeug abgefangen. Nach Angaben des Verteidigungsministeriums in London kam die russische Tupolew einem Verband um den Flugzeugträger "HMS Prince of Wales" zu nahe. Sie warf Sonarbojen ab und reagierte nicht auf Kontaktversuche. Das Ministerium bezeichnete das Vorgehen als unsicher und unprofessionell. Zwei F-35-Jets stiegen auf, um die russische Maschine zu begleiten, bis sie das Gebiet verließ. Die britische Flugzeugträgergruppe war im Rahmen der NATO-Mission "Arctic Sentry" in der Region im Einsatz.]]>
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            <title><![CDATA[Erfolgreiches Geburtenstation-Volksbegehren in Vorarlberg]]></title>
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                <![CDATA[Das Volksbegehren zum Erhalt der Geburtenstation am Krankenhaus Dornbirn in Vorarlberg war erfolgreich. 17.605 Stimmberechtigte unterstützten das Anliegen, notwendig wären 5.000 gewesen. Die Landeswahlbehörde teilte das Ergebnis am Montag mit. Nun muss die Landesregierung das Volksbegehren innerhalb von drei Monaten behandeln. Die Antragsteller werden dazu mündlich angehört. Das Begehren lief unter dem Titel "Für den Erhalt der Abteilungen, Geburtshilfe, Gynäkologie und Kinderheilkunde im Krankenhaus Dornbirn" und konnte bis 10. Juni unterzeichnet werden. Ursprünglich war ein erster Antrag wegen der Formulierung abgewiesen worden. Die Initiative setzt sich gegen die von der Landesregierung geplante Verlegung der Geburtenstation von Dornbirn nach Bregenz ein. Weitere Protestaktionen sind angekündigt.]]>
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            <title><![CDATA[Kommission zeigt systemische Mängel im Strafvollzug auf]]></title>
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                <![CDATA[Eine Untersuchungskommission, eingesetzt von Justizministerin Anna Sporrer (SPÖ), hat systemische Mängel im österreichischen Strafvollzug festgestellt, insbesondere beim Umgang mit psychisch kranken Häftlingen. Die Kommission sieht einen erheblichen Reformbedarf und fordert eine markante Verbesserung der Haftbedingungen. Der Tod eines Häftlings in der Justizanstalt Hirtenberg im Dezember 2025 hätte laut Bericht wahrscheinlich verhindert werden können, wenn frühere Empfehlungen umgesetzt worden wären.

Kritik richtet sich an die Generaldirektion für den Strafvollzug, der eine Personalentwicklungsstrategie und Kriterien für die Ressourcenverteilung fehlen. Die Kommission fordert eine Gesamtstrategie für den Strafvollzug und den raschen Aufbau von Kompetenzen. Laut Amnesty International bestehen große Versorgungslücken für psychisch beeinträchtigte Häftlinge; Österreich komme seinen menschenrechtlichen Verpflichtungen derzeit nicht nach.

Der verstorbene Häftling war schwer psychisch krank, in Hirtenberg fehlplatziert und hätte in eine psychiatrische Einrichtung gehört. Die Informationsweitergabe zu seiner Krankengeschichte war unzureichend, und es mangelte an psychiatrischer Betreuung. Die eingesetzten Justizwachebeamten waren auf den Akutfall nicht vorbereitet, setzten unangemessene Gewalt ein und nutzten Techniken, die als unbrauchbar gelten.

Strafrechtliche Ermittlungen gegen zwölf Justizwachebeamte laufen. Als Reaktion wurden besonders gesicherte Zellen mit Betonbetten abgeschafft, eine Chefpsychiaterin in der Generaldirektion bestellt und Bodycams im Strafvollzug angekündigt. Bis 2027 soll eine Spezialstation für psychische Akutfälle entstehen.]]>
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            <title><![CDATA[Verlängerung der strategischen Gasreserve beschlossen]]></title>
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                <![CDATA[Die strategische Gasreserve Österreichs wird um zwei weitere Jahre verlängert und läuft bis zum 1. April 2029. Der Hauptausschuss des Nationalrats stimmte mit der notwendigen Zweidrittelmehrheit zu. Die Reserve umfasst 20 Terawattstunden und soll bei Lieferproblemen Versorgungssicherheit gewährleisten. Laut Wirtschaftsminister Hattmannsdorfer ist die Verlängerung ein wichtiger Schritt angesichts weltweiter Krisen. Die Maßnahme kostet 240 Millionen Euro im Doppelbudget 2027/2028. Mit dieser Gasmenge können im Notfall bis zu zwei Wintermonate abgesichert werden. Die Reserve schützt mehr als 840.000 Haushalte sowie die heimische Industrie, die rund 60 Prozent des Gasverbrauchs abnimmt. Das Ministerium plant eine frühzeitige Ausschreibung der Speicherkapazitäten und will Kosten senken. Aktuell sind Österreichs Gasspeicher zu etwa 55 Prozent gefüllt, das entspricht rund 55 Terawattstunden.]]>
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            <title><![CDATA[Flughafen Catania bleibt nach Ätna-Ausbruch geschlossen]]></title>
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                <![CDATA[Nach dem Ausbruch des Ätna bleibt der Flughafen in Catania vorerst weitgehend geschlossen. Alle ankommenden Flüge sind ausgesetzt, sämtliche Abflüge bis mindestens 18.00 Uhr gestrichen. Passagiere sollen erst nach Kontakt mit der Fluggesellschaft anreisen. Auch die Militärflugplätze NAS Sigonella und Sigonella Air Base sind betroffen. Der Ätna ist Europas größter aktiver Vulkan. Seine Höhe verändert sich durch wiederholte Ausbrüche und Schlackenkegel.]]>
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            <title><![CDATA[Hamas übergibt De-facto-Regierung im Gazastreifen]]></title>
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                <![CDATA[Die Hamas hat die Auflösung eines Komitees angekündigt, das bisher als De-facto-Regierung für die zivile Verwaltung im Gazastreifen zuständig war. Zukünftig sollen die Aufgaben einer neuen Verwaltung aus unabhängigen Technokraten übertragen werden. Das teilte die Hamas am Montag in Deir al-Balah mit. Die bisherigen Mitarbeiter der Verwaltung bleiben im Dienst. Ein vollständiger Machtverzicht der Hamas findet damit nicht statt. Die Gruppe betonte, dass sie zwar bereit ist, die zivile Verwaltung abzugeben, jedoch eine bedingungslose Entwaffnung, wie Israel es fordert, ablehnt. Ob die neue Verwaltung tatsächlich arbeiten kann, ist unklar. Die Entwaffnung bleibt zentrale Bedingung für die Einsetzung einer neuen Verwaltung. Laut US-Plänen soll das Technokratenkomitee übergangsweise die Verwaltung übernehmen, bis die Palästinensische Autonomiebehörde ein Reformprogramm erstellt hat. Die internationale Gemeinschaft bevorzugt eine Technokratenverwaltung für den Wiederaufbau im Gazastreifen.]]>
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            <title><![CDATA[Patient tötet anderen Patienten in Psychiatrie in Berlin]]></title>
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                <![CDATA[In einer Berliner Psychiatrie ist ein 65-jähriger Patient mutmaßlich von einem anderen Patienten getötet worden. Der Verdächtige, ein 26-Jähriger, war erst am Sonntag mit einer Psychose eingewiesen worden und wurde festgenommen. Laut Polizei und Staatsanwaltschaft kam es am späten Sonntagabend zu einer Auseinandersetzung, bei der der Ältere mit einem unbekannten Gegenstand tödlich verletzt wurde. Vermutlich könnte eine zerbrochene Tasse verwendet worden sein. Das Klinikpersonal steht unter Schock und wird psychologisch betreut. Die Mordkommission ermittelt zum Tatverdacht. Solche Fälle seien sehr selten.]]>
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            <title><![CDATA[Verwirrung um Heimatbesuch von Prinz Harry]]></title>
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                <![CDATA[Um den geplanten Heimatbesuch von Prinz Harry in Großbritannien ist Verwirrung entstanden. Zunächst hatte das Team des Prinzen laut Medienberichten mitgeteilt, Harry werde im Buckingham-Palast wohnen und habe ein Angebot des Königshauses angenommen. Der Palast dementierte dies kurze Zeit später. Nach Angaben der Deutschen Presse-Agentur hatte Harry eine Frist für das Angebot nicht eingehalten, weshalb ein Aufenthalt im Palast nicht möglich sei. Ein Sprecher Harrys nannte den Vorgang gegenüber der BBC „enttäuschend“. Berichten zufolge spielen Überlegungen zum bevorstehenden Urteil im Bespitzelungsprozess gegen den Verlag der „Daily Mail“ eine Rolle. Harry und weitere Prominente werfen dem Verlag unerlaubte Recherchemethoden vor. Zudem gibt es weiterhin Streit über den Polizeischutz für Harry und seine Familie in Großbritannien. Ursprünglich plante Harry, auch seine Frau Meghan und die Kinder mitzubringen. Das sei jedoch aus Sicherheitsgründen nicht mehr vorgesehen. Harry nimmt an verschiedenen Terminen, unter anderem bei den Invictus Games, teil.]]>
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            <title><![CDATA[Milliardendeal: Sender ITV verkauft Mediensparte an Sky]]></title>
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                <![CDATA[Sky übernimmt für rund 1,9 Milliarden Euro die Medien- und Unterhaltungssparte des britischen Senders ITV. Ziel ist es, gemeinsam mit dem erworbenen Angebot ein eigenes britisches Streaming-Produkt als Konkurrenz zu Anbietern wie Netflix zu schaffen. Zum Deal gehören der Streaming-Dienst ITVX sowie die frei empfangbaren Kanäle von ITV, nicht aber die Produktionssparte. Nachrichtenredaktionen bleiben eigenständig. Sky verpflichtet sich zu einem fünfjährigen Liefervertrag. Die Vereinbarung bedarf noch der Zustimmung von Aktionären und Behörden.]]>
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            <title><![CDATA[Bank Austria kauft bei Zahlungsdienstleister First Data zu]]></title>
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                <![CDATA[Die Bank Austria übernimmt einen Großteil des Österreich-Geschäfts des Zahlungsdienstleisters First Data und gewinnt damit rund 2.500 neue Firmenkunden. Mit dem Zukauf erhält die UniCredit-Tochter etwa 4.000 Terminals und rund 16 Millionen Transaktionen mit einem Volumen von 750 Millionen Euro jährlich. Angaben zum Kaufpreis wurden nicht gemacht. Nach dem Verkauf von card complete im Vorjahr kehrt die Bank Austria mit einem Marktanteil von vier Prozent ins Payment-Geschäft zurück und plant bis 2027 einen Anstieg auf zehn Prozent. Für Kunden sollen sich keine Änderungen ergeben.]]>
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            <title><![CDATA[Greenpeace hält Greenwashing-Novelle für zahnlos]]></title>
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                <![CDATA[Greenpeace kritisiert die geplante Greenwashing-Novelle im Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb als zahnlos und europarechtswidrig. Die Organisation beruft sich auf ein Gutachten des EU-Rechtsexperten Franz Leidenmühler. Er kommt zu dem Schluss, dass das Gesetz aufgrund einer dreijährigen Übergangsfrist teils nicht anwendbar sei und unionsrechtliche Vorgaben verletze. Greenpeace befürchtet, dass Konsumentenschutz vor irreführenden Öko-Versprechen damit drei Jahre lang ausgehebelt wird, und kündigte eine Beschwerde bei der EU-Kommission an. Das Wirtschaftsministerium widerspricht und sieht eine rechtssichere und praxisnahe Umsetzung der EU-Vorgaben. Die Novelle soll unter anderem belegbare Öko-Bewerbungen, zertifizierte Nachhaltigkeitssiegel und ein Verbot täuschender Produktversprechen sicherstellen.]]>
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