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		<title><![CDATA[inforadio.at]]></title>
		<link><![CDATA[https://newsroom.inforad.io/feed/stories]]></link>
				<description><![CDATA[Alle aktuellen Nachrichten powered by APA/ChatGPT]]></description>
		<language>de-AT</language>
		<pubDate>Sat, 05 Sep 2026 10:58:24 +0200</pubDate>

				<item>
			<title><![CDATA[Drei Schwerverletzte bei Frontalkollision in Tirol]]></title>
			<description><![CDATA[Bei einem Frontalzusammenstoß auf der Fernpassstraße bei Heiterwang in Tirol sind Samstagfrüh drei Menschen schwer und einer leicht verletzt worden. Eine 43-jährige Deutsche war gegen 4.30 Uhr auf die B179 eingebogen und mit einem Auto kollidiert, in dem drei Menschen saßen. Der Wagen wurde in ein Feld geschleudert. Die Schwerverletzten kamen ins Spital. Die Unfallursache ist noch unklar. Der Lenker des zweiten Wagens wurde leicht verletzt. Die Straße blieb zwei Stunden gesperrt.]]></description>
			<author><![CDATA[inforad.io]]></author>
			<guid>https://newsroom.inforad.io/56683</guid>
			<pubDate>Sat, 05 Sep 2026 10:58:24 +0200</pubDate>
					</item>
				<item>
			<title><![CDATA[Vier Menschen bei Verkehrsunfall in der Steiermark verletzt]]></title>
			<description><![CDATA[Bei einem Frontalzusammenstoß auf der Friesacher Straße bei Wöll im Bezirk Murtal sind am Freitagnachmittag vier Menschen verletzt worden. Ein 50-jähriger Wiener geriet aus bisher ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn und prallte gegen das Auto eines 37-Jährigen. Danach kollidierte der Wagen noch mit einem Motorrad. Der 23-jährige Motorradfahrer sowie der Wiener und seine 63-jährige Beifahrerin wurden schwer verletzt. Ein elfjähriger Bub erlitt leichte Verletzungen. Alle wurden ins Spital gebracht.]]></description>
			<author><![CDATA[inforad.io]]></author>
			<guid>https://newsroom.inforad.io/56682</guid>
			<pubDate>Sat, 05 Sep 2026 10:56:24 +0200</pubDate>
					</item>
				<item>
			<title><![CDATA[Bremsversagen - 51-Jährige geriet in Kärnten unter Trike]]></title>
			<description><![CDATA[Eine 51-jährige Deutsche ist am Freitag im Bezirk Villach-Land bei einem Trike-Unfall schwer verletzt worden. Wegen eines Bremsversagens lenkte sie das Dreirad in eine Notausfahrt. Dort fuhr es noch rund 50 Meter bergauf, bevor das Ehepaar stürzte. Die Frau geriet unter das Fahrzeug und wurde von Passanten befreit. Ihr 71-jähriger Mann auf dem Sozius erlitt leichte Verletzungen. Die Frau wurde mit dem Hubschrauber ins Klinikum Klagenfurt geflogen. Die Wurzenpass Straße war rund eine Stunde gesperrt.]]></description>
			<author><![CDATA[inforad.io]]></author>
			<guid>https://newsroom.inforad.io/56681</guid>
			<pubDate>Sat, 05 Sep 2026 10:55:15 +0200</pubDate>
					</item>
				<item>
			<title><![CDATA[Tödlicher Streit in Wien-Rudolfsheim-Fünfhaus geklärt]]></title>
			<description><![CDATA[Nach einem tödlichen Streit in Wien-Rudolfsheim-Fünfhaus hat die Polizei einen 25-jährigen Syrer festgenommen. Er soll einen 26-jährigen Landsmann Mitte August mit mehreren Messerstichen getötet haben. Der Verdächtige hat die Tat laut Polizei gestanden, zu den Hintergründen aber nichts gesagt. Das Opfer war in der Nacht auf den 11. August in einem Innenhof beim Gaudenzdorfer Gürtel gefunden worden. Die Reanimation blieb erfolglos. Als mögliches Motiv gelten Streitigkeiten im Suchtgiftmilieu.]]></description>
			<author><![CDATA[inforad.io]]></author>
			<guid>https://newsroom.inforad.io/56680</guid>
			<pubDate>Sat, 05 Sep 2026 10:44:01 +0200</pubDate>
					</item>
				<item>
			<title><![CDATA[Jubel für Wien-Premiere von Jelineks "Unter Tieren"]]></title>
			<description><![CDATA[Elfriede Jelineks neues Stück „Unter Tieren“ ist im Wiener Burgtheater mit großem Jubel aufgenommen worden. Die Inszenierung von Nicolas Stemann dauerte fast vier Stunden. Das Publikum konnte die Pausen selbst wählen.

Die Aufführung war bereits bei den Salzburger Festspielen gezeigt worden. Für Wien wurde sie nur geringfügig angepasst. So wurde aus dem Wirtschaftsprüfer der Salzburger Festspiele ein Wirtschaftsprüfer des Burgtheaters. Die meisten Szenen blieben jedoch unverändert.

Dazu gehörte auch eine Sammlung für den Industriellen Wolfgang Porsche. Mit der Aktion sollte ihm bewiesen werden, dass Österreich nicht reichenfeindlich ist. Porsche besitzt eine ehemalige Villa des Schriftstellers Stefan Zweig.

Inhaltlich verbindet der Abend zynische Erklärungen über die Finanzwelt mit eindringlichen Szenen über das Leid von Tieren. Das Stück kann auch als Fortsetzung von Jelineks Wirtschaftskomödie „Die Kontrakte des Kaufmanns“ aus dem Jahr 2009 verstanden werden. Beklemmend wirken vor allem die Szenen mit Schweinen und einer Kuh, die nur als Milch- und Fleischproduzentin gesehen wird.

Caroline Peters, Sebastian Rudolph und das gesamte Ensemble spielten mit großem körperlichem Einsatz. Kurz vor 22 Uhr gab es herzlichen Applaus, Bravo-Rufe und Jubel. Damit ist die neue Burgtheater-Saison erfolgreich gestartet.]]></description>
			<author><![CDATA[inforad.io]]></author>
			<guid>https://newsroom.inforad.io/56679</guid>
			<pubDate>Sat, 05 Sep 2026 10:26:34 +0200</pubDate>
					</item>
				<item>
			<title><![CDATA[Schauspielerin Erni Mangold ist tot]]></title>
			<description><![CDATA[Die österreichische Schauspielerin Erni Mangold ist tot. Sie ist in der Nacht auf Samstag in einem Wiener Altersheim eingeschlafen. Mangold wurde 99 Jahre alt.

Die gebürtige Niederösterreicherin feierte ihr Bühnendebüt 1946 an den Kammerspielen des Theaters in der Josefstadt. Dort verabschiedete sie sich auch von der Bühne – mit „Harold und Maude“. Bekannt war Mangold für ihre markante, oft widerborstige Art. Sie selbst bezeichnete sich als „Theatervieh“.

Mangold spielte in mehr als 100 Film- und Fernsehproduktionen mit. Dazu zählen „Der Engel mit der Posaune“, „Kassbach“, „Kottan ermittelt“ und „Before Sunrise“. Für ihre Rolle in „Der letzte Tanz“ erhielt sie den Österreichischen Filmpreis.

Auf der Bühne verkörperte sie unter anderem Lady Macbeth und Frau Muskat in „Liliom“. Sie arbeitete auch an alternativen Theaterprojekten und entdeckte den Dramatiker Werner Schwab.

Mangold war zudem als Schauspiel-Lehrerin tätig, unter anderem am Mozarteum in Salzburg und am Max Reinhardt Seminar in Wien. Für ihre Arbeit wurde sie vielfach ausgezeichnet. Sie erhielt unter anderem das Österreichische Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst und eine Platin-Romy für ihr Lebenswerk.

In ihren letzten Lebensjahren lebte Erni Mangold in einem Altersheim in Wien.]]></description>
			<author><![CDATA[inforad.io]]></author>
			<guid>https://newsroom.inforad.io/56674</guid>
			<pubDate>Sat, 05 Sep 2026 10:24:42 +0200</pubDate>
					</item>
				<item>
			<title><![CDATA[Asmik Grigorian brillierte in Grafenegg]]></title>
			<description><![CDATA[Die Sopranistin Asmik Grigorian ist beim Konzert des Tonkünstler-Orchesters Niederösterreich in Grafenegg gefeiert worden. Unter Chefdirigent Fabien Gabel spannte das Orchester einen Bogen von italienischer Musik bis Richard Strauss. Im ersten Teil sang Grigorian Bellinis „Casta diva“ aus der Oper „Norma“ und überzeugte mit subtiler Stimmführung und sicherer Höhe. Nach der Pause stand das Thema „Salome“ im Mittelpunkt. Zu hören war auch ein Werk der französischen Komponistin Mél Bonis, die erst seit Beginn des 21. Jahrhunderts wieder verstärkt aufgeführt wird. Zum Abschluss sang Grigorian das Finale aus Richard Strauss’ „Salome“. Im schwarz-roten Krampuskostüm bot sie eine furiose Wahnsinnsarie. Das Orchester spielte stellenweise sehr üppig, Grigorians Stimme setzte sich aber auch im Fortissimo durch. Das Konzert ist am 13. September auf ORF III und am 8. Oktober auf Ö1 zu hören.]]></description>
			<author><![CDATA[inforad.io]]></author>
			<guid>https://newsroom.inforad.io/56677</guid>
			<pubDate>Sat, 05 Sep 2026 10:17:39 +0200</pubDate>
					</item>
				<item>
			<title><![CDATA[Suche nach Verdächtigem von Strom-Sabotage in Deutschland]]></title>
			<description><![CDATA[Die deutsche Polizei fahndet weiter nach einem 48-jährigen Mann. Er soll mehrere Sabotageaktionen gegen das Stromnetz verübt haben. Die Vorfälle ereigneten sich vor allem in Nordrhein-Westfalen, Brandenburg und Sachsen.

In der Wohnung des Verdächtigen in Gevelsberg wurde Sprengstoff gefunden. Ein Spezialeinsatzkommando durchsuchte außerdem einen mutmaßlich zum Wohnmobil umgebauten Lastwagen. Der Gesuchte war dort nicht.

Auslöser der Fahndung sind Bekennerschreiben, die bei mehreren Medien eingegangen sind. Innenminister Alexander Dobrindt spricht von einem möglichen Fall von „Klimaterrorismus“. Der Verdächtige soll sich gegen Stromerzeugung aus fossilen Brennstoffen richten.

In Brandenburg wurde leitfähiges Material in Richtung von Höchstspannungsleitungen geschossen. Es kam zu Kurzschlüssen, aber zu keinem Stromausfall. Bei einem Umspannwerk nahe Köln wurden Abschussvorrichtungen und Pyrotechnik entdeckt. Dadurch gingen vorübergehend Kraftwerksblöcke vom Netz. Die allgemeine Stromversorgung war laut Betreiber jederzeit gesichert.

Auch in Sachsen wurden mutmaßliche Sprengvorrichtungen gefunden. Die Ermittlungen laufen unter anderem wegen des Verdachts der Bildung einer terroristischen Vereinigung.

Nordrhein-Westfalens Innenminister Herbert Reul fordert einen besseren Schutz kritischer Infrastruktur. Dazu gehörten moderne Kameras, Sensoren und Alarmsysteme. Der Netzbetreiber Amprion verlangt außerdem weniger öffentliche Informationen über Strom- und Gasnetze.

Österreichs Staatsschutz beobachtet die internationalen Entwicklungen und steht dazu in engem Austausch mit ausländischen Behörden.]]></description>
			<author><![CDATA[inforad.io]]></author>
			<guid>https://newsroom.inforad.io/56678</guid>
			<pubDate>Sat, 05 Sep 2026 10:17:19 +0200</pubDate>
					</item>
				<item>
			<title><![CDATA[Schauspielerin Erni Mangold ist tot]]></title>
			<description><![CDATA[Die österreichische Schauspielerin Erni Mangold ist tot. Sie ist in der Nacht auf Samstag in einem Wiener Altersheim eingeschlafen. Mangold wurde 99 Jahre alt.

Die gebürtige Niederösterreicherin feierte 1946 ihr Bühnendebüt an den Kammerspielen des Theaters in der Josefstadt. Dort blieb sie zunächst zehn Jahre. Danach spielte sie unter anderem in Hamburg und Düsseldorf sowie an Bühnen in Deutschland, der Schweiz und Österreich.

Mangold galt als eigenwillige und widerborstige Charakterdarstellerin. Sie verkörperte klassische Rollen wie Lady Macbeth, war aber auch für skurrile Figuren bekannt. Ihren Bühnenabschied gab sie 2017 mit „Harold und Maude“ – an jener Bühne, an der ihre Karriere begonnen hatte.

Auch in Film und Fernsehen war Mangold sehr präsent. Sie spielte in mehr als 100 Produktionen mit, darunter „Der Engel mit der Posaune“, „Kassbach“, „Kottan ermittelt“ und „Before Sunrise“. Für ihre Rolle in „Der letzte Tanz“ erhielt sie den Österreichischen Filmpreis.

Mangold arbeitete außerdem als Schauspiel-Lehrerin, unter anderem am Mozarteum in Salzburg und am Max Reinhardt Seminar in Wien. Sie wurde mehrfach ausgezeichnet und zur Kammerschauspielerin ernannt. 2022 erhielt sie die Platin-Romy für ihr Lebenswerk. In ihren letzten Jahren lebte Erni Mangold in einem Altersheim in Wien.]]></description>
			<author><![CDATA[inforad.io]]></author>
			<guid>https://newsroom.inforad.io/56675</guid>
			<pubDate>Sat, 05 Sep 2026 10:15:23 +0200</pubDate>
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				<item>
			<title><![CDATA[74-Jährige starb nach Badeunfall im Innviertel]]></title>
			<description><![CDATA[Eine 74-jährige Frau aus dem Bezirk Mödling ist am Freitagnachmittag in einem Badesee in Wildenau bei Aspach im Bezirk Braunau ertrunken. Ihr 61-jähriger Begleiter aus Tirol war alleine schwimmen gegangen. Andere Badegäste entdeckten die Frau später leblos im Wasser, zogen sie an Land und alarmierten die Einsatzkräfte. Der Notarzt versuchte rund 30 Minuten lang, sie wiederzubeleben. Danach konnte er nur noch ihren Tod feststellen.]]></description>
			<author><![CDATA[inforad.io]]></author>
			<guid>https://newsroom.inforad.io/56676</guid>
			<pubDate>Sat, 05 Sep 2026 10:11:45 +0200</pubDate>
					</item>
				<item>
			<title><![CDATA[Bauer will Verbot der Muslimbruderschaft]]></title>
			<description><![CDATA[Integrationsministerin Claudia Bauer von der ÖVP will neben dem Verbot des Politischen Islam auch die Muslimbruderschaft sowie weitere islamistische Organisationen in Österreich verbieten. Dazu zählen nach ihren Angaben auch die Hisbollah und Hizb ut-Tahrir.

Bauer schließt nicht aus, dass auch die Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich betroffen sein könnte. Der Politische Islam habe sich schleichend auch in etablierten Institutionen ausgebreitet, sagte Bauer in einem APA-Interview. Von der Glaubensgemeinschaft fordert sie eine klare Abgrenzung zu Radikalisierung und Extremismus.

Wiens Bürgermeister Michael Ludwig von der SPÖ kritisiert diese Aussagen. Der Kampf gegen Extremismus sei notwendig, man müsse aber genau unterscheiden. Die Islamische Glaubensgemeinschaft sei die gesetzlich anerkannte Vertretung der Musliminnen und Muslime in Österreich. Sie mit extremistischen Organisationen gleichzusetzen, lehne er ab.

Bauer arbeitet derzeit an einem eigenen Gesetzesentwurf. Dafür brauche es eine klare und rechtlich umsetzbare Definition des Politischen Islam. Betroffen sein sollen nicht normale Gläubige, sondern Personen und Organisationen mit extremistischem Gedankengut.

Auch die FPÖ kritisiert Bauer. Generalsekretär Michael Schnedlitz bezweifelt, dass ihr Vorschlag mit den Koalitionspartnern abgestimmt ist. Zusätzlich will Bauer prüfen, ob weitere Gesetzeslücken bei extremistischen Organisationen geschlossen werden müssen.]]></description>
			<author><![CDATA[inforad.io]]></author>
			<guid>https://newsroom.inforad.io/56669</guid>
			<pubDate>Sat, 05 Sep 2026 09:47:15 +0200</pubDate>
					</item>
				<item>
			<title><![CDATA[17-Jähriger raste in Kärnten über Landesstraße]]></title>
			<description><![CDATA[Ein 17-Jähriger ist am Freitag im Bezirk Völkermarkt ohne Führerschein und mit einem nicht zugelassenen Motorrad über eine Landesstraße gerast. Laut Polizei missachtete er Tempolimits und Überholverbote, fuhr teilweise auf der linken Fahrbahnseite und zeigte mehrere Wheelies. Beim Wenden in Jaunstein stürzte er und wurde angehalten. Der Jugendliche blieb unverletzt. Die montierten Kennzeichen waren gefälscht. Er wird bei Staatsanwaltschaft und Bezirkshauptmannschaft angezeigt.]]></description>
			<author><![CDATA[inforad.io]]></author>
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			<pubDate>Sat, 05 Sep 2026 09:31:44 +0200</pubDate>
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				<item>
			<title><![CDATA[Zwei Menschen in den Bergen der Steiermark abgestürzt]]></title>
			<description><![CDATA[Bei zwei Bergunfällen in der Steiermark sind am Freitag zwei Menschen ums Leben gekommen. Am Vormittag stürzte eine 22-jährige Tschechin bei einer Wanderung mit ihrem Vater zwischen dem Großen Bösenstein und dem Sonntagskarspitz rund 150 Meter über felsiges Gelände ab. Ein Polizeihubschrauber barg ihre Leiche. Am Nachmittag fiel ein 44-jähriger Mann aus Thüringen im Bereich des Schiedecks in den Schladminger Tauern über eine Kante. Der Rettungshubschrauber konnte nur noch seinen Tod feststellen. Fremdeinwirkung wurde ausgeschlossen. Beide Begleitergruppen wurden von Krisenteams betreut.]]></description>
			<author><![CDATA[inforad.io]]></author>
			<guid>https://newsroom.inforad.io/56672</guid>
			<pubDate>Sat, 05 Sep 2026 09:28:00 +0200</pubDate>
					</item>
				<item>
			<title><![CDATA[75-jährige Wanderin starb in Tirol nach 60 Meter-Absturz]]></title>
			<description><![CDATA[Eine 75-jährige Deutsche ist am Freitag bei einer Wanderung im Tiroler Pitztal tödlich verunglückt. Die Frau stürzte im Bereich der Rüsselsheimer Hütte rund 60 Meter über einen steilen, felsigen Hang ab. Sie war mit ihrer Familie auf einem markierten Weg unterwegs. Beim Übersteigen einer Erdstufe auf feuchtem Boden verlor sie den Halt. Ihr Ehemann alarmierte die Einsatzkräfte und leistete gemeinsam mit Angehörigen Erste Hilfe. Auch der Notarzt konnte die Frau nicht retten. Sie wurde mit einem Hubschrauber geborgen und ins Tal geflogen.]]></description>
			<author><![CDATA[inforad.io]]></author>
			<guid>https://newsroom.inforad.io/56671</guid>
			<pubDate>Sat, 05 Sep 2026 09:25:15 +0200</pubDate>
					</item>
				<item>
			<title><![CDATA[Vor Wahl in Sachsen-Anhalt: Tausende zu Demos erwartet]]></title>
			<description><![CDATA[Am Wahlwochenende werden in Sachsen-Anhalt mehrere tausend Menschen bei Demonstrationen und Kundgebungen erwartet. In Magdeburg und Halle sind rund ein Dutzend Veranstaltungen für Demokratie angemeldet. Die größte Kundgebung beginnt am Samstagnachmittag auf dem Magdeburger Domplatz. Ein Bündnis aus Gewerkschaften und Zivilgesellschaft rechnet mit rund 8.000 Teilnehmern.

Am Sonntag wird ein neuer Landtag gewählt. In den Umfragen liegt die AfD mit Spitzenkandidat Ulrich Siegmund deutlich vor der CDU. Zuletzt kam sie auf 41 Prozent, die CDU auf 23 Prozent. Die AfD ist vom Landesverfassungsschutz als gesichert rechtsextrem eingestuft. Siegmund strebt eine Alleinregierung an und will nur bei einer stabilen eigenen Mehrheit Ministerpräsident werden.

Dafür dürfte es nach den Umfragen aber nicht reichen. Als wahrscheinlichstes Szenario gilt derzeit ein Wahlsieg der AfD ohne eigene Mehrheit. Bündnispartner dürfte sie im künftigen Landtag kaum finden. Eine Neuauflage der bisherigen Koalition aus CDU, SPD und FDP gilt als sehr unwahrscheinlich. Auch eine Mehrheit von CDU, SPD und Grünen steht nicht in Aussicht. Wie die Regierung gebildet werden kann, ist deshalb offen. Die bisherige Regierung könnte vorerst geschäftsführend im Amt bleiben.

Eine Überraschung wie bei der vergangenen Wahl erwarten die großen Meinungsforschungsinstitute diesmal nicht. Damals hatte die CDU deutlich besser und die AfD deutlich schlechter abgeschnitten als in den Umfragen.]]></description>
			<author><![CDATA[inforad.io]]></author>
			<guid>https://newsroom.inforad.io/56670</guid>
			<pubDate>Sat, 05 Sep 2026 09:09:03 +0200</pubDate>
					</item>
				<item>
			<title><![CDATA[Trump schickt Vermittler nach Moskau und Kiew]]></title>
			<description><![CDATA[In den Verhandlungen über ein Ende des Ukraine-Kriegs soll es wieder Bewegung geben. US-Sondergesandter Steve Witkoff und Jared Kushner, der Schwiegersohn von Präsident Donald Trump, sollen zunächst Moskau und danach Kiew besuchen. Der Besuch in der ukrainischen Hauptstadt ist für Sonntag angekündigt. Trump bestätigte die Reise. Seine Unterhändler hätten einen Vorschlag für ein Kriegsende dabei. Einzelheiten nannte er nicht.

Russland forderte die USA auf, bei den Gesprächen die Lage auf dem Schlachtfeld zu berücksichtigen. Diese verändere sich zum Nachteil der Ukraine. Eine angebliche Waffenruhe am Wochenende wurde zunächst nicht offiziell bestätigt.

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj kündigte an, dass die Ukraine während des Besuchs keine Luftangriffe fliegen werde. Russland müsse spiegelbildlich reagieren. Trotzdem gab es in der Nacht erneut Angriffe. Bei einem russischen Luftangriff auf einen Industriebetrieb in der Region Dnipropetrowsk wurden vier Menschen getötet und sechs verletzt. Auch aus dem Großraum Kiew wurden Drohnenangriffe gemeldet. Dabei wurden Gebäude beschädigt und mehrere Menschen verletzt.

Russland meldete seinerseits den Abschuss von 59 ukrainischen Drohnen. Die Gespräche über die Reise der US-Vermittler sollen laut Medienberichten mehrere Wochen gedauert haben. Die beiden waren bereits mehrmals in Moskau, reisen nun aber erstmals für Vermittlungsgespräche nach Kiew.]]></description>
			<author><![CDATA[inforad.io]]></author>
			<guid>https://newsroom.inforad.io/56632</guid>
			<pubDate>Sat, 05 Sep 2026 09:02:31 +0200</pubDate>
					</item>
				<item>
			<title><![CDATA[Donaubühne: "Da Danzer", voll weiblich interpretiert]]></title>
			<description><![CDATA[Auf der Donaubühne in Tulln ist Georg Danzer ausschließlich von Sängerinnen gewürdigt worden. Anlass war der 80. Geburtstag des Austropop-Liedermachers am 7. Oktober. Danzer ist 2007 an Krebs gestorben. Bei dem Tribut-Konzert traten unter anderem Birgit Denk, Anna Buchegger, Monika Ballwein, Ina Regen, Ankathie Koi, Katharina Strasser und Maria Bill auf. Zu hören waren bekannte Klassiker, aber auch weniger bekannte Lieder. Besonders überzeugten laut Kritik Anna Buchegger mit „Erstickter Schrei“, Monika Ballwein mit „Frieden“ und Ina Regen gemeinsam mit Ballwein bei „Die Freiheit“. Ankathie Koi interpretierte „Wessely“ und „Jö schau“ sehr eigenwillig. Katharina Strasser präsentierte „Geh in Oasch“ und eine Swing-Version von „Komm, alter Pianospieler“. Insgesamt sei das Experiment geglückt, Danzer-Lieder rein weiblich zu interpretieren. Ballwein regte außerdem eine Damen-Version von „Austria 3“ an: „Fraustria 3“.]]></description>
			<author><![CDATA[inforad.io]]></author>
			<guid>https://newsroom.inforad.io/56662</guid>
			<pubDate>Sat, 05 Sep 2026 08:57:47 +0200</pubDate>
					</item>
				<item>
			<title><![CDATA[Donaubühne: "Da Danzer", voll weiblich interpretiert]]></title>
			<description><![CDATA[Auf der Donaubühne in Tulln ist Georg Danzer ausschließlich von Sängerinnen gewürdigt worden. Der Austropop-Musiker wäre am 7. Oktober 80 Jahre alt geworden. Danzer ist 2007 an Krebs gestorben. Bei dem Tribut-Konzert traten unter anderem Birgit Denk, Anna Buchegger, Monika Ballwein, Ina Regen, Ankathie Koi, Katharina Strasser und Maria Bill auf. Sie sangen sowohl bekannte Klassiker als auch weniger bekannte Lieder. Besonders überzeugten laut der Konzertkritik Anna Buchegger mit „Erstickter Schrei“, Monika Ballwein mit „Frieden“ und Ina Regen mit „Die Freiheit“ im Duett mit Ballwein. Es gab aber auch sehr eigenwillige Interpretationen: Ankathie Koi sang „Wessely“ und „Jö schau“ im Reggae-Rhythmus. Katharina Strasser präsentierte „Geh in Oasch“ und eine Swing-Version von „Alter Pianospieler“. Insgesamt sei das Experiment geglückt. Monika Ballwein regte außerdem eine weibliche Version der „Austria 3“ an.]]></description>
			<author><![CDATA[inforad.io]]></author>
			<guid>https://newsroom.inforad.io/56661</guid>
			<pubDate>Sat, 05 Sep 2026 08:57:44 +0200</pubDate>
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				<item>
			<title><![CDATA[Ski Aggu: "absolut cool", wenn Künstler Haltung zeigen]]></title>
			<description><![CDATA[Rapper Ski Aggu hat sich beim Glücksgefühle-Festival für die Freiheit von Künstlern starkgemacht. Bei seinem Auftritt sagte er: Wer eine Meinung habe, solle sie sich niemals verbieten lassen. Künstler sollten Haltung zeigen dürfen und für Demokratie, Meinungsfreiheit und eine offene Gesellschaft eintreten.

Auslöser der Debatte war die Aufforderung der Veranstalter, auf dem Hockenheimring nicht über Politik zu sprechen. Die Band Alphaville wurde deshalb zunächst ausgeladen. Nach Medienberichten wurde sie wieder eingeladen, trat aber nicht auf. Mitveranstalter Markus Krampe nannte die ursprüngliche Entscheidung einen Fehler.

Hintergrund waren politische Aussagen von Sänger Marian Gold bei einem früheren Konzert. Besucher hätten sich beschwert, weil sie beim Festival abschalten wollten. Mehrere Künstler solidarisierten sich mit Alphaville. Tom Gregory, Nura und auch Ski Aggu spielten den Hit „Forever Young“. DJ Felix Jaehn und Culcha Candela kündigten für Samstag politische Botschaften an. Das Festival dauert bis Sonntag und ist mit 250.000 Zuschauern ausverkauft.]]></description>
			<author><![CDATA[inforad.io]]></author>
			<guid>https://newsroom.inforad.io/56649</guid>
			<pubDate>Sat, 05 Sep 2026 08:18:49 +0200</pubDate>
					</item>
				<item>
			<title><![CDATA["Beetlejuice", "Batman", "Birdman": Michael Keaton wird 75]]></title>
			<description><![CDATA[Michael Keaton feiert heute seinen 75. Geburtstag. Bekannt wurde der US-Schauspieler vor allem durch „Beetlejuice“, „Batman“ und „Birdman“.

Keaton gilt als jemand, der gut über sich selbst lachen kann. Bei einer Ehrung durch die Theatergruppe der Harvard-Universität lieferte er sich im Batman-Kostüm einen Scheinkampf mit einer als Oscar verkleideten Figur. Ein Scherz darüber, dass ihm der wichtigste Filmpreis bisher verwehrt geblieben ist.

Für seine Rolle im Film „Birdman“ war Keaton für einen Oscar nominiert. Er spielte darin einen abgehalfterten Hollywoodstar, der seinem früheren Ruhm nachjagt. Für eine Szene lief er nur mit einer übergroßen weißen Unterhose bekleidet über den New Yorker Times Square.

Seinen großen Durchbruch hatte Keaton mit „Beetlejuice“. Als schräger Poltergeist mit schwarzem Augen-Make-up und grünen Haaren wurde er zu einer Kultfigur. Später spielte er unter der Regie von Tim Burton auch Batman. Für „The Flash“ schlüpfte er noch einmal in das Fledermauskostüm.

Keaton zeigte seine große Bandbreite auch in Filmen wie „Spotlight“, „Jackie Brown“ und „Viel Lärm um nichts“. Für seine Rolle in der Serie „Dopesick“ erhielt er einen Emmy. Darin spielte er einen Arzt, der ein süchtig machendes Schmerzmittel verschreibt. Keaton lebt heute teilweise auf seiner Ranch in Montana.]]></description>
			<author><![CDATA[inforad.io]]></author>
			<guid>https://newsroom.inforad.io/56668</guid>
			<pubDate>Sat, 05 Sep 2026 08:18:31 +0200</pubDate>
					</item>
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			<title><![CDATA[Tote und Vermisste durch Taifun "Saudel" in China]]></title>
			<description><![CDATA[Taifun „Saudel“ hat in China mehrere Menschen getötet und schwere Schäden verursacht. In der Provinz Jiangxi starb bei einem Erdrutsch nach heftigen Regenfällen mindestens ein Mensch. Elf weitere werden vermisst. Mehr als zehn Menschen sollen in Gaoping eingeschlossen worden sein. Zwölf Häuser wurden beschädigt. In der Provinz Fujian kam bei Überschwemmungen ein katholischer Priester ums Leben. Er wurde auf dem Weg zu einer Kirche von den Wassermassen mitgerissen. Sein Leichnam wurde am Freitag geborgen. „Saudel“ brachte sintflutartige Regenfälle und Überschwemmungen in den Küstenregionen. Rund 250.000 Menschen wurden aus gefährdeten Gebieten evakuiert. Fährverbindungen wurden eingestellt, der Unterricht abgesagt und touristische Einrichtungen geschlossen. „Saudel“ ist der siebente Taifun, der China heuer trifft.]]></description>
			<author><![CDATA[inforad.io]]></author>
			<guid>https://newsroom.inforad.io/56667</guid>
			<pubDate>Sat, 05 Sep 2026 07:43:43 +0200</pubDate>
					</item>
				<item>
			<title><![CDATA[Heuer schon über 1.000 West-Nil-Fälle in Europa]]></title>
			<description><![CDATA[In Europa sind seit Beginn der Saison mehr als 1.000 Menschen am West-Nil-Virus erkrankt. Bis vergangenen Donnerstag wurden 1.086 Infektionen registriert, die vor Ort übertragen wurden. Mittlerweile sind 15 Länder betroffen. Besonders viele Fälle gibt es in Italien und Griechenland, gefolgt von Spanien. Auch Österreich, Deutschland, Frankreich und die Niederlande melden Infektionen. In Deutschland sind zwei Fälle bekannt. Insgesamt wurden 144 betroffene Gebiete erfasst, die Behörde warnt aber vor einer unvollständigen Datenlage. Das Virus wird hauptsächlich durch Stechmücken übertragen. Etwa jeder fünfte Infizierte entwickelt eine fieberhafte, grippeähnliche Erkrankung. Schwere Verläufe sind selten. Meist heilt das West-Nil-Fieber ohne Komplikationen aus.]]></description>
			<author><![CDATA[inforad.io]]></author>
			<guid>https://newsroom.inforad.io/56666</guid>
			<pubDate>Sat, 05 Sep 2026 07:43:28 +0200</pubDate>
					</item>
				<item>
			<title><![CDATA[Freddie Mercury wäre mit 80 wohl nicht mehr auf Tour]]></title>
			<description><![CDATA[Queen-Schlagzeuger Roger Taylor glaubt nicht, dass Freddie Mercury heute noch mit der Band auf Tournee gehen würde. Mercury wäre am 5. September 80 Jahre alt geworden. „Ich glaube, jetzt reicht’s, Darling“, hätte der Sänger wahrscheinlich gesagt, scherzte Taylor in einem Interview. Vielleicht hätte Mercury auch etwas völlig anderes gemacht – er sei immer sehr einfallsreich gewesen.

An diesem Wochenende wird weltweit an den Queen-Frontmann erinnert. Unter anderem gibt es eine Gala in Montreux. Dort steht auch eine Statue von Mercury. Taylor will auf seinen früheren Bandkollegen anstoßen. Mercury starb 1991 an einer Lungenentzündung infolge einer Aids-Erkrankung.

Taylor bezeichnet Mercury als seinen besten Freund und als bis heute unerreichten Live-Künstler.]]></description>
			<author><![CDATA[inforad.io]]></author>
			<guid>https://newsroom.inforad.io/56665</guid>
			<pubDate>Sat, 05 Sep 2026 07:38:02 +0200</pubDate>
					</item>
				<item>
			<title><![CDATA["Frühstück bei Audrey": Die perfekte Frau aus Plastik]]></title>
			<description><![CDATA[„Frühstück bei Audrey“ ist eine französische Komödie über Einsamkeit, Liebe und die Vorstellung von der perfekten Partnerin. Der Film ist ab Donnerstag im Kino zu sehen. Regisseurin Sophie Beaulieu erzählt die Geschichte von Rémi, einem kauzigen Verkäufer von Kunstrasen. Der Mittfünfziger lebt mit Audrey, einer lebensgroßen Sexpuppe aus Silikon. Er spricht mit ihr, sieht mit ihr fern und behandelt sie wie eine echte Partnerin. Antworten bekommt er keine. Das ändert sich, als Audrey plötzlich die Augen öffnet und zu atmen beginnt. Auslöser ist ausgerechnet Rémis Erzählung über seine neue Kollegin Patricia. Audrey entdeckt nun die Welt. Sie probiert Rotwein, raucht und stellt unbequeme Fragen zu Schönheitsidealen und Rollenbildern. Vincent Macaigne spielt Rémi unbeholfen und ernsthaft. Zoé Marchal gibt Audrey eine mechanische Körpersprache. Cécile de France bringt als Patricia selbstbewusste Energie in die Geschichte. Der Film ist keine scharfzüngige feministische Satire. Seine Stärke liegt im absurden Gedankenexperiment und in vielen schrägen Situationen. Das Ergebnis ist eine charmante und eigenwillige romantische Komödie.]]></description>
			<author><![CDATA[inforad.io]]></author>
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			<pubDate>Sat, 05 Sep 2026 06:10:42 +0200</pubDate>
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			<title><![CDATA["Oasis: Don't Look Back in Anger": Reunion revisited]]></title>
			<description><![CDATA[Die Gallagher-Brüder Liam und Noel sind wieder gemeinsam auf der Bühne. Nach Jahren der Eiszeit begleitet die Dokumentation „Oasis: Don’t Look Back in Anger“ die ausverkaufte „Live ’25“-Tour. Zu sehen sind Proben, Backstage-Bilder und erste gemeinsame Interviews der Brüder seit mehr als 20 Jahren. Der Film erzählt außerdem, wie Oasis in den neunziger Jahren von Manchester aus die globale Popwelt eroberte. Ab Mittwoch läuft die zweistündige Doku im Kino.]]></description>
			<author><![CDATA[inforad.io]]></author>
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			<pubDate>Sat, 05 Sep 2026 06:10:41 +0200</pubDate>
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			<title><![CDATA[Am Faaker See knattern wieder die Motoren der Harleys]]></title>
			<description><![CDATA[Am Faaker See in Kärnten treffen sich kommende Woche wieder Harley-Fans aus aller Welt. Die European Bike Week dauert von 8. bis 13. September. Rund 100.000 Besucher werden erwartet. Im Harley-Village gibt es Motorräder, neue Modelle, Probefahrten, Shops und Livemusik. Geführte Touren führen über Kärntens Alpenstraßen, vorbei an Seen und zu Aussichtspunkten. Höhepunkt ist die große Harley-Parade am Samstag. Sie führt vom Faaker See über Finkenstein und Villach rund um den Ossiacher See und über Wernberg und Rosegg zurück. Am Freitag werden Motorräder außerdem bei einer Custom Motorcycle Show am Villacher Hauptplatz gezeigt. Für Kärntens Tourismus ist das Treffen ein wichtiger Impuls für die auslaufende Sommersaison. Die Polizei kündigt Geschwindigkeits-, Alkohol-, Technik- und Lärmkontrollen an. Besucher müssen mit Sperren und Einbahnregelungen rechnen. Informiert werden sollte man sich auch über den Schutz vor Fahrzeug- und Taschendieben.]]></description>
			<author><![CDATA[inforad.io]]></author>
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			<pubDate>Sat, 05 Sep 2026 06:00:52 +0200</pubDate>
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			<title><![CDATA["Possession": Schrecklicher Gruß von den Ahnen]]></title>
			<description><![CDATA[Die Miniserie „Possession“ führt die Anwältin Claudia nach Jamaika. Dort soll sie einen Erbschaftsstreit um eine Plantage lösen, auf der einst Sklaven gehalten wurden – im Auftrag eines wohlhabenden Aristokraten. Doch bald wird sie von übernatürlichen Ereignissen heimgesucht. In ihren Träumen warnen sie ihre Vorfahren davor, ihre eigenen Wurzeln zu verraten. Claudia wird von Gugu Mbatha-Raw gespielt. Die Serie ist ab Montag bei Sky abrufbar. Regie führt Storm Saulter.]]></description>
			<author><![CDATA[inforad.io]]></author>
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			<pubDate>Sat, 05 Sep 2026 06:00:43 +0200</pubDate>
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			<title><![CDATA["Danke, Team!": Teambuilding-Event am Abgrund]]></title>
			<description><![CDATA[Beim Käseunternehmen Tío Mochales geht es bergab. Das zeigt die Mockumentary „Danke, Team!“ von Diego Nuñez Irigoyen. Bei einem Teambuilding-Event, auf das niemand wirklich Lust hat, wird eine lange Kündigungsliste bekannt. Danach beginnt ein erbitterter Kampf unter den Beschäftigten. Früher kamen Feinspitze an dem Unternehmen kaum vorbei. Jetzt steht es deutlich schlechter da. Der 90-minütige Film ist ab Freitag auf Netflix abrufbar.]]></description>
			<author><![CDATA[inforad.io]]></author>
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			<pubDate>Sat, 05 Sep 2026 06:00:42 +0200</pubDate>
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			<title><![CDATA["Juras letzter Winter": Edgar Selges Dialog mit einem Toten]]></title>
			<description><![CDATA[Edgar Selge erzählt in seinem neuen Roman „Juras letzter Winter“ vom Schicksal eines 16-jährigen Buben in Leningrad. Jura Rjabinkin führt während der deutschen Belagerung der Stadt Tagebuch. Er schreibt über Hunger, Kälte und Bombardierungen. Die deutsche Wehrmacht will die Bevölkerung aushungern. Über eine Million Menschen sind vom Tod bedroht. Jura überlebt die fast zweieinhalb Jahre dauernde Blockade nicht.

Sein Tagebuch wird später zum Ausgangspunkt für Selges Roman. Der Schauspieler und Autor verbindet Juras Geschichte mit der Biografie eines alten Mannes aus dem Nachkriegsdeutschland. Dieser Ich-Erzähler versucht, mit Jura über Moral, Schuld und Verantwortung zu sprechen.

Gerade dieser Vergleich wirkt laut der Kritik problematisch. Auf der einen Seite steht das extreme Leid eines Opfers deutscher Gewalt. Auf der anderen Seite das vergleichsweise behütete Leben eines Nachgeborenen. Selge selbst zeigt, wie schief dieser Dialog geraten kann.

In das Buch dringt außerdem der Ukraine-Krieg ein. Russland ist diesmal der Angreifer. Selge unterschreibt zunächst einen offenen Brief gegen deutsche Waffenlieferungen an die Ukraine. Nach einem Gespräch mit einer jungen Frau revidiert er seine Meinung. Das entsprechende Kapitel macht den Roman auch zu einem Dokument eigener Irrtümer und falscher Selbstgewissheit.]]></description>
			<author><![CDATA[inforad.io]]></author>
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			<pubDate>Sat, 05 Sep 2026 06:00:42 +0200</pubDate>
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			<title><![CDATA[Wiederkehr wegen KI für neue Leistungsbeurteilung an Schulen]]></title>
			<description><![CDATA[Bildungsminister Christoph Wiederkehr will den Umgang mit Künstlicher Intelligenz an Schulen neu regeln. Eine entsprechende Strategie soll am 6. November vorgestellt und danach laufend angepasst werden. Darin soll unter anderem stehen, welche KI-Werkzeuge erlaubt sind und welche Regeln bei Prüfungen gelten.

Wiederkehr sieht auch bei der Leistungsbeurteilung Änderungsbedarf. Hausaufgaben hätten durch KI an Bedeutung verloren. Dafür seien das Abfragen, gemeinsame Argumentieren, Präsentieren und Diskutieren im Unterricht wichtiger geworden. Der Minister will den Schulen dabei mehr Freiheit geben. Erste Überlegungen gibt es bereits, sie müssen aber noch breiter und innerhalb der Koalition diskutiert werden.

Laut Umfragen nutzt die Mehrheit der Jugendlichen KI-Chatbots bereits für Schularbeiten. Viele beginnen damit schon vor dem 14. Geburtstag – auch bei sozialen oder psychologischen Fragen. Deshalb müsse die Schule früh über Chancen und Risiken informieren, sagt Wiederkehr. Unkritische Nutzung könne der Lernleistung und der psychischen Gesundheit schaden.

Ein Beirat aus Schülern, Eltern, Lehrern und Experten soll praktische Fragen klären und den Schulen mehr Sicherheit geben.]]></description>
			<author><![CDATA[inforad.io]]></author>
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			<pubDate>Sat, 05 Sep 2026 05:03:02 +0200</pubDate>
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			<title><![CDATA[Bauer will Verbot der Muslimbruderschaft]]></title>
			<description><![CDATA[Integrationsministerin Claudia Bauer von der ÖVP will die Muslimbruderschaft in Österreich verbieten. Auch die islamistischen Organisationen Hisbollah und Hizb ut-Tahrir sollen verboten werden. Weitere Organisationen werden noch geprüft.

Bauer arbeitet derzeit an einem Gesetz gegen den politischen Islam. Davon könnte nach ihren Worten auch die Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich betroffen sein. Auszuschließen sei das nicht. Der politische Islam habe sich teilweise schleichend in etablierten Institutionen ausgebreitet. Bauer fordert von der Glaubensgemeinschaft deshalb eine klare Abgrenzung von Radikalisierung und Extremismus.

Für das geplante Verbot brauche es eine genaue rechtliche Definition. Getroffen werden sollen nicht gläubige Menschen, sondern Organisationen und Personen mit extremistischem Gedankengut. Dafür müssten mehrere Gesetze angepasst werden, unter anderem das Vereins- und Versammlungsrecht. Auch Gesetzeslücken bei rechtsextremen Gruppen wie den Identitären sollen geprüft werden.

Beim Zivildienst spricht sich Bauer für eine Verlängerung aus. Grund ist der steigende Bedarf an Zivildienern bei gleichzeitig weniger Stellungspflichtigen. Nach den derzeitigen Plänen soll der Zivildienst im Folgejahr verpflichtend auf elf Monate verlängert werden, wenn es zu wenige Grundwehrdiener gibt. Die Reform soll 2027 in Kraft treten.

ÖVP-Chef und Bundeskanzler Christian Stocker sei für die nächste Nationalratswahl definitiv der richtige Spitzenkandidat, sagte Bauer.]]></description>
			<author><![CDATA[inforad.io]]></author>
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			<pubDate>Sat, 05 Sep 2026 05:02:31 +0200</pubDate>
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			<title><![CDATA[Drittel der Schüler aus Syrien braucht Deutschförderung]]></title>
			<description><![CDATA[Ein Drittel der Schülerinnen und Schüler aus Syrien braucht in Österreich besondere Deutschförderung. Das zeigt ein neues Factsheet des Österreichischen Integrationsfonds. Insgesamt hatten zuletzt rund 4,4 Prozent aller Schülerinnen und Schüler Förderbedarf. An Volksschulen war der Anteil deutlich höher. Bei Kindern und Jugendlichen mit syrischer Staatsbürgerschaft lag er bei 35 Prozent.

Auch ukrainische Schülerinnen und Schüler brauchen besonders oft Unterstützung bei der Unterrichtssprache. 27 Prozent wurden als außerordentliche Schüler eingestuft. Vergleichsweise hoch ist der Förderbedarf außerdem bei Kindern aus Rumänien, der Türkei und Afghanistan.

Deutschprobleme sind vor allem in größeren Städten ein Thema. In Wels und Linz ist der Anteil außerordentlicher Schüler sogar höher als in Wien. Auch in Graz, Salzburg, Sankt Pölten, Innsbruck und Steyr gibt es viele Betroffene. In Kärnten und im Burgenland ist der Anteil am niedrigsten.

Gleichzeitig ist der Anteil der Schülerinnen und Schüler mit einer anderen Alltagssprache als Deutsch leicht zurückgegangen. Besonders häufig werden Bosnisch, Kroatisch, Serbisch und Türkisch gesprochen. In Wien ist der Anteil deutlich höher als im Österreich-Schnitt.]]></description>
			<author><![CDATA[inforad.io]]></author>
			<guid>https://newsroom.inforad.io/56654</guid>
			<pubDate>Sat, 05 Sep 2026 05:02:15 +0200</pubDate>
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			<title><![CDATA[Menschen mit Farbsehschwäche stoßen im Netz oft auf Hürden]]></title>
			<description><![CDATA[Rund 400.000 Menschen in Österreich haben eine Farbsehschwäche. Im Internet stoßen sie deshalb häufig auf Barrieren. Darauf weist der Anbieter für digitale Barrierefreiheit Accessiway anlässlich des Tags der Farbenblindheit am kommenden Sonntag hin.

Betroffene können Farben oft nicht eindeutig unterscheiden. Besonders häufig betrifft das Rot und Grün. Problematisch sind etwa Fehlermeldungen in Formularen, die nur rot oder grün markiert werden. Auch Links, die sich ausschließlich durch ihre Farbe vom übrigen Text abheben, können übersehen werden. In Online-Shops erschweren unbeschriftete Farbfelder die Produktsuche. Dadurch können sogar Bankgeschäfte, wichtige Informationen oder Einkäufe verhindert werden.

Accessiway empfiehlt zusätzliche Erkennungsmerkmale. Dazu zählen Symbole, unterstrichene Links, Beschriftungen, Muster in Diagrammen und starke Kontraste. Das hilft auch Menschen mit anderen Sehschwächen oder bei der Nutzung im grellen Sonnenlicht.

Automatisierte Prüfprogramme mit künstlicher Intelligenz erkennen solche Probleme laut Accessiway nicht immer zuverlässig. Sie könnten den Zusammenhang einer Website nicht ausreichend beurteilen. Die Expertin fordert deshalb mehr Verständnis für den jeweiligen Kontext.]]></description>
			<author><![CDATA[inforad.io]]></author>
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			<pubDate>Sat, 05 Sep 2026 05:01:57 +0200</pubDate>
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			<title><![CDATA["The Show Must Go On": Freddie Mercury wäre heute 80]]></title>
			<description><![CDATA[Freddie Mercury wäre heute 80 Jahre alt geworden. Der Sänger von Queen starb 1991, nur einen Tag nachdem er seine Aids-Erkrankung öffentlich gemacht hatte.

Geboren wurde Mercury als Farrokh Bulsara auf Sansibar. Als Jugendlicher lernte er Klavier und gründete später in London die Band Queen. Mit Brian May und Roger Taylor feierte er zunächst kleinere Erfolge. Der Durchbruch gelang mit „Killer Queen“. Ein Jahr später wurde „Bohemian Rhapsody“ zu einem Meilenstein der Rockgeschichte.

Mercury war bekannt für seine außergewöhnliche Stimme und seine theatralischen Auftritte. Besonders beim Benefizkonzert Live Aid zog er das Publikum in seinen Bann. Privat galt der extrovertierte Bühnenstar hingegen als eher scheu. Für Queen schrieb er rund 60 Lieder.

Auch abseits der Band war Mercury erfolgreich. Er nahm unter anderem ein Album mit der spanischen Opernsängerin Montserrat Caballé auf. Nach seiner letzten Queen-Tournee trat er wegen seiner Krankheit nicht mehr öffentlich auf. Trotzdem arbeitete er bis kurz vor seinem Tod weiter an Musik.

Mercury starb in London. Eine offizielle Begräbnisstätte gibt es nicht. Verehrt wird er bis heute – unter anderem an einer Statue am Genfer See. Einem weltweiten Publikum wurde sein Leben durch den Film „Bohemian Rhapsody“ aus dem Jahr 2018 erneut nähergebracht.]]></description>
			<author><![CDATA[inforad.io]]></author>
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			<pubDate>Sat, 05 Sep 2026 05:01:56 +0200</pubDate>
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			<title><![CDATA[KI-Unternehmen Anthropic verschiebt laut Insidern Börsengang]]></title>
			<description><![CDATA[Das KI-Unternehmen Anthropic verschiebt laut Insidern seinen geplanten Börsengang. Der Börsenprospekt soll nun Ende September veröffentlicht werden. Gespräche mit potenziellen Investoren könnten frühestens Mitte Oktober beginnen. Der Börsenstart ist wenige Tage vor den US-Kongresswahlen im November geplant. Anthropic könnte dabei mit bis zu zwei Billionen Dollar bewertet werden. Das wäre einer der höchstbewerteten Börsengänge der Geschichte und ein wichtiger Test für das Anlegerinteresse an der stark wachsenden KI-Branche. Anthropic und die beteiligten Banken wollten die Angaben nicht kommentieren.]]></description>
			<author><![CDATA[inforad.io]]></author>
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			<pubDate>Sat, 05 Sep 2026 02:06:56 +0200</pubDate>
					</item>
				<item>
			<title><![CDATA[Goldene Henne für Unheilig-Sänger und Helene Fischer]]></title>
			<description><![CDATA[Unheilig-Sänger Der Graf ist bei der Goldenen Henne 2026 mit einem Publikumspreis in der Kategorie Musik ausgezeichnet worden. Bei seiner Dankesrede zeigte sich der Musiker sichtlich überwältigt. Die Preise wurden am Freitagabend in einer Live-Sendung von der Leipziger Messe vergeben. Insgesamt gingen elf Auszeichnungen an Stars aus Musik, Film, Unterhaltung und Sport sowie an Alltagshelden. Weitere Publikumspreise erhielten Felix Lobrecht, die Paarlauf-Weltmeister Minerva Hase und Nikita Volodin sowie Hape Kerkeling. Ehrenpreise gab es unter anderem für Helene Fischer, die britische Boyband Take That, die Serie „Babylon Berlin“ und den Ersthelfer Majeed Yarim. Eine Auszeichnung für sein Lebenswerk bekam der 95-jährige Schauspieler Armin Mueller-Stahl persönlich. Er sagte, frühere Ehrungen für sein Lebenswerk seien immer zu früh gekommen.]]></description>
			<author><![CDATA[inforad.io]]></author>
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			<pubDate>Sat, 05 Sep 2026 01:42:14 +0200</pubDate>
					</item>
				<item>
			<title><![CDATA[Türkei-Griechenland: Streit um Grenzzaun am Evros-Fluss]]></title>
			<description><![CDATA[Der Streit zwischen Griechenland und der Türkei über den Grenzzaun am Fluss Evros verschärft sich. Ankara hat offiziell protestiert. Die Türkei behauptet, dass Teile des Zauns auf türkischem Staatsgebiet gebaut werden. Griechenland weist die Arbeiten jedoch nicht zurück und will den Ausbau fortsetzen.

Der Grenzzaun soll die EU-Außengrenze sichern und die Migration eindämmen. Der zentrale Bauabschnitt ist rund 35 Kilometer lang. An sieben Stellen war der Zaun zunächst nicht errichtet worden. Grund dafür waren unter anderem schwer zugängliche Gebiete und Unstimmigkeiten über den genauen Grenzverlauf.

Der Evros bildet in diesem Abschnitt die Grenze zwischen beiden Ländern. Sein Flussbett hat sich verändert. Deshalb kommen griechische und türkische Karten zu unterschiedlichen Ergebnissen. Griechenland sieht die umstrittenen Flächen als eigenes Staatsgebiet, die Türkei beansprucht sie für sich.

Zusätzliche Abweichungen wurden bei der Umstellung von alten analogen auf digitale Karten festgestellt. Beide Länder müssten sich auf eine gemeinsame Darstellung der Grenze einigen.

Die griechischen Behörden haben sich inzwischen für einen fest verankerten Zaun entschieden. Die ursprünglich erwogene mobile Lösung wurde verworfen. Die Türkei reagierte darauf mit einer diplomatischen Note.

Zwischen den beiden Nato-Staaten gibt es seit Jahrzehnten Spannungen. Streitpunkte sind unter anderem Seegrenzen, der Luftraum und Gebiete im östlichen Mittelmeer.]]></description>
			<author><![CDATA[inforad.io]]></author>
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			<pubDate>Sat, 05 Sep 2026 00:30:45 +0200</pubDate>
					</item>
				<item>
			<title><![CDATA[Tschechin in der Steiermark tödlich verunglückt]]></title>
			<description><![CDATA[Eine 22-jährige Tschechin ist am Freitagvormittag in der Steiermark tödlich verunglückt. Sie war mit ihrem Vater auf einem Wandersteig zwischen dem Großen Bösenstein und dem Sonntagskarspitz im Bezirk Murtal unterwegs. Gegen 11 Uhr stürzte sie und fiel rund 150 Meter über felsiges Gelände. Die Frau erlitt tödliche Verletzungen. Ein Polizeihubschrauber barg ihre Leiche. Der Vater wurde vom Kriseninterventionsteam betreut.]]></description>
			<author><![CDATA[inforad.io]]></author>
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			<pubDate>Fri, 04 Sep 2026 23:17:12 +0200</pubDate>
					</item>
				<item>
			<title><![CDATA[Unternehmer Tojner wegen Abgabenhinterziehung angeklagt]]></title>
			<description><![CDATA[Die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft hat einen Wiener Immobilienunternehmer und eine Mitarbeiterin wegen des Verdachts der Abgabenhinterziehung angeklagt. Dem Vernehmen nach handelt es sich um den Industriellen Michael Tojner. Es geht um die Grunderwerbsteuer bei einem Immobiliendeal im Jahr 2015. Der Kaufpreis für fünf Wohnliegenschaften soll niedriger angegeben worden sein als ursprünglich vereinbart. Dadurch sollen rund 620.000 Euro an Steuern hinterzogen worden sein. Bei Abgabenhinterziehung drohen eine Geldstrafe bis zum Zweifachen des verkürzten Betrags und bis zu zwei Jahre Haft. Der beteiligte andere Immobilienunternehmer bleibt straffrei, weil er Selbstanzeige erstattet und die Steuerschuld beglichen hat. Tojners Anwalt weist die Vorwürfe zurück. Für Tojner gilt die Unschuldsvermutung.]]></description>
			<author><![CDATA[inforad.io]]></author>
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			<pubDate>Fri, 04 Sep 2026 22:26:16 +0200</pubDate>
					</item>
				<item>
			<title><![CDATA[Houthis gegen Regierungstruppen: 120 Tote im Jemen]]></title>
			<description><![CDATA[Bei schweren Gefechten im Jemen sind seit Donnerstag mehr als 120 Menschen getötet worden. Das berichten Mediziner und Militärkreise. Die Opferzahlen auf Seiten der Huthi-Miliz und der Regierungstruppen halten sich demnach ungefähr die Waage. Auch ein Zivilist kam ums Leben.

Die Huthi haben einen Vorstoß in Richtung der Küste am Bab al-Mandeb begonnen. Die Meerenge verbindet das Rote Meer mit dem Indischen Ozean und zählt zu den wichtigsten Schifffahrtswegen der Welt. Nach Angaben aus Militärkreisen versucht die Miliz, den von Regierungstruppen kontrollierten Hafen Mocha abzuschneiden. Außerdem habe sie Hügel nahe dem Roten Meer eingenommen. Von dort aus könnten Schiffe angegriffen werden.

Bei den Regierungstruppen starben nach Angaben eines Militärvertreters mindestens 66 Kämpfer. Die Huthi äußerten sich bisher nicht zu ihren Verlusten. Sicherheitskräfte sprechen von mindestens 62 getöteten Milizionären.

In den westlichen Provinzen Taiz und Hodeidah kam es ebenfalls zu Kämpfen. Hunderte Menschen sollen deshalb geflohen sein. Der Konflikt zwischen den vom Iran unterstützten Huthi und der von Saudi-Arabien unterstützten Regierung war nach einer UNO-vermittelten Waffenruhe weitgehend zum Erliegen gekommen. Im Juli zerbrach diese Waffenruhe. Seither flammt der Krieg wieder auf.]]></description>
			<author><![CDATA[inforad.io]]></author>
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			<pubDate>Fri, 04 Sep 2026 22:25:43 +0200</pubDate>
					</item>
				<item>
			<title><![CDATA[Trump spielt Iran-Krieg als "Kleinigkeit" herunter]]></title>
			<description><![CDATA[US-Präsident Donald Trump spielt den Krieg gegen Iran als Kleinigkeit herunter. Bei einer Pressekonferenz in Washington sagte er, der militärische Konflikt sei für die USA „keine große Sache“. Auf die Frage nach 18 getöteten US-Soldaten ging Trump zunächst nicht ein. Stattdessen verwies er auf die angebliche Führungsrolle der USA im Weltall. Später sagte er, jeder einzelne Tote sei einer zu viel. Die Regierung versucht seit längerem, den Konflikt zu relativieren. Im Herbst stehen Kongresswahlen an. Gleichzeitig leiden viele Amerikaner unter hohen Energiepreisen, weil die Straße von Hormus faktisch blockiert ist. Auch Vizepräsident JD Vance hatte den Konflikt am Donnerstag nicht als Krieg bezeichnet. Seit Ende Februar greifen die USA und Israel iranische Ziele an.]]></description>
			<author><![CDATA[inforad.io]]></author>
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			<pubDate>Fri, 04 Sep 2026 22:15:25 +0200</pubDate>
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				<item>
			<title><![CDATA[US-Prozess gegen mutmaßliche Kindsmörderin geplatzt]]></title>
			<description><![CDATA[Der Prozess gegen die mutmaßliche Kindsmörderin Lindsay Clancy ist in den USA ohne Urteil zu Ende gegangen. Die Geschworenen konnten sich auch am siebenten Beratungstag nicht einigen. Deshalb hat der Richter in Massachusetts einen sogenannten Mistrial erklärt. Damit gibt es weder einen Schuldspruch noch einen Freispruch. Die Staatsanwaltschaft kann die 36-Jährige aber erneut vor Gericht stellen.

Clancy hatte zugegeben, ihre drei Kinder im Jänner 2023 getötet zu haben. Sie erklärte, eine Stimme habe ihr befohlen, die Kinder zu töten. Ihre Verteidigung argumentierte, die frühere Krankenschwester habe an einer schweren Wochenbettpsychose gelitten. Diese seltene Erkrankung kann nach einer Geburt Wahnvorstellungen und den Verlust des Realitätsbezugs auslösen. Die Verteidigung wollte damit erreichen, dass Clancy als schuldunfähig gilt.

Die Staatsanwaltschaft hielt dagegen, Clancy habe gewusst, was sie tat, und die Tötungen geplant. Eine ärztliche Diagnose für eine Psychose lag dem Gericht allerdings nicht vor. In dem Prozess berichteten Psychiater, Angehörige und der Vater der Kinder über den psychischen Zustand der Angeklagten.

Kurz vor dem Ende hatte die Verteidigung noch versucht, einen Geschworenen auszutauschen. Er soll sich gegen eine Freisprechung ausgesprochen haben. Das Berufungsgericht wies den Antrag jedoch zurück. Nun muss die Staatsanwaltschaft entscheiden, ob sie einen neuen Prozess beantragt, die Anklage fallen lässt oder eine Einigung über ein Schuldbekenntnis sucht.]]></description>
			<author><![CDATA[inforad.io]]></author>
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			<pubDate>Fri, 04 Sep 2026 21:40:52 +0200</pubDate>
					</item>
				<item>
			<title><![CDATA["Pariser Vertrag": Festakt mit Van der Bellen/Mattarella]]></title>
			<description><![CDATA[Der „Pariser Vertrag“ jährt sich am Samstag zum 80. Mal. Das Abkommen von 1946 gilt als Grundlage der Südtirol-Autonomie. Zum „Tag der Autonomie“ findet deshalb im Kurhaus in Meran ein Festakt statt. Daran nehmen Bundespräsident Alexander Van der Bellen und Italiens Staatspräsident Sergio Mattarella teil. Geplant sind offizielle Ansprachen und künstlerische Darbietungen. Der Vertrag wird auch „Gruber-De-Gasperi-Abkommen“ genannt – nach den damaligen Außenministern Österreichs und Italiens.]]></description>
			<author><![CDATA[inforad.io]]></author>
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			<pubDate>Fri, 04 Sep 2026 21:30:49 +0200</pubDate>
					</item>
				<item>
			<title><![CDATA[Witze über Erdoğan: Comedian droht mehrjährige Haft]]></title>
			<description><![CDATA[Dem türkischen Comedian Deniz Göktaş drohen bis zu neun Jahre und acht Monate Haft. Ein Gericht in Istanbul hat die Anklage zugelassen. Die Staatsanwaltschaft wirft dem 32-Jährigen vor, Präsident Recep Tayyip Erdoğan beleidigt und zu Hass und Feindschaft aufgerufen zu haben. Außerdem soll er Straftaten und Straftäter gelobt haben. Anlass sind Witze und Aussagen in einer im Internet verbreiteten YouTube-Show. Göktaş weist alle Vorwürfe zurück. Er sitzt seit Juli in Untersuchungshaft und bleibt nach Gerichtsentscheid in Haft. Der erste Prozesstermin ist für den 28. September angesetzt. Die Sendung wurde 14 Millionen Mal aufgerufen. Menschenrechtsorganisationen protestieren. Sie sehen darin einen Angriff auf die Meinungsfreiheit und den Versuch, abweichende Meinungen zu unterdrücken.]]></description>
			<author><![CDATA[inforad.io]]></author>
			<guid>https://newsroom.inforad.io/56644</guid>
			<pubDate>Fri, 04 Sep 2026 20:49:21 +0200</pubDate>
					</item>
				<item>
			<title><![CDATA[UNO stimmte für neue Weltkarten]]></title>
			<description><![CDATA[Die UNO-Vollversammlung hat für eine neue Weltkarte mit realistischeren Größenverhältnissen gestimmt. 164 Mitgliedstaaten unterstützten eine entsprechende Resolution. Die USA stimmten dagegen, sechs Staaten enthielten sich. Eingebracht wurde der Vorstoß von Togo und der Afrikanischen Union. Internationale Organisationen und Staaten sollen künftig Darstellungen vom Typ „Equal Earth“ verwenden. Diese Karte zeigt die tatsächlichen Ausmaße der Kontinente genauer. Afrika, Lateinamerika, Südasien und Ozeanien erscheinen deutlich größer, die USA kleiner. Sie soll die Mercator-Karte ablösen. Diese wurde für die Seefahrt entwickelt und vergrößert Gebiete in hohen Breitengraden künstlich. Togos Außenminister Robert Dussey sagte, Karten seien nicht neutral und könnten ein verzerrtes Weltbild weitergeben.]]></description>
			<author><![CDATA[inforad.io]]></author>
			<guid>https://newsroom.inforad.io/56643</guid>
			<pubDate>Fri, 04 Sep 2026 20:40:50 +0200</pubDate>
					</item>
				<item>
			<title><![CDATA[Sabotage in Deutschland: Dobrindt ortet "Klimaextremismus"]]></title>
			<description><![CDATA[Nach mehreren Anschlägen auf Stromanlagen in Deutschland geht Innenminister Alexander Dobrindt derzeit von „Klimaextremismus“ durch einen mutmaßlichen Einzeltäter aus. Eine abschließende Bewertung sei aber noch nicht möglich, betonte Dobrindt in Düsseldorf.

Die Polizei fahndet intensiv nach einem 48-jährigen Mann aus Gevelsberg in Nordrhein-Westfalen. In seiner Wohnung wurde laut Landesinnenminister Herbert Reul Sprengstoffverdächtiges gefunden. Der Verdächtige ist auf der Flucht. Ein Lastwagen, der zu einem Wohnmobil umgebaut worden sein soll, wurde in einem Wald gefunden. Der Mann war nicht darin.

Zwei Bekennerschreiben werden nach aktuellem Ermittlungsstand als echt eingestuft. Darin wird offenbar die Nutzung fossiler Brennstoffe kritisiert. Ob der Verdächtige tatsächlich der Täter ist und ob er allein gehandelt hat, ist aber noch offen.

Zuletzt wurden unter anderem Stromleitungen in Jänschwalde in Brandenburg und in Bergheim westlich von Köln angegriffen. In Dormagen entdeckte ein Spaziergänger mutmaßliche Abschussvorrichtungen an einem Umspannwerk. Die Konstruktionen sollen jenen ähneln, mit denen in Bergheim Kabel über Oberleitungen geschossen wurden. In der Nähe des Kraftwerks Weisweiler bei Aachen wurden dünne Drähte gefunden. Ein Einsatz an einem Umspannwerk in Niedersachsen erwies sich hingegen als Fehlalarm.

Brandenburg kündigte unterdessen ein neues Sicherheitszentrum zum Schutz kritischer Infrastruktur an.]]></description>
			<author><![CDATA[inforad.io]]></author>
			<guid>https://newsroom.inforad.io/56567</guid>
			<pubDate>Fri, 04 Sep 2026 19:54:30 +0200</pubDate>
					</item>
				<item>
			<title><![CDATA["Mladić-Verherrlichung": EU-Kommissarin nicht nach Serbien]]></title>
			<description><![CDATA[Die EU-Kommissarin für Erweiterung, Marta Kos, hat einen für kommende Woche geplanten Besuch in Belgrad abgesagt. Grund ist die öffentliche Verherrlichung des verstorbenen bosnisch-serbischen Kriegsverbrechers Ratko Mladić in Serbien.

Kos erklärte, die Ehrung Mladićs sei unvereinbar mit den Werten, auf denen Serbiens Weg in die EU beruhe. Dazu gehörten die Auseinandersetzung mit der Vergangenheit, Versöhnung und Respekt vor den Opfern.

Serbiens Präsident Aleksandar Vučić wies die Kritik zurück. Die Vorwürfe seien „dumm“, sagte er. Er fragte, ob man die Beerdigung verbieten oder Menschen die Teilnahme untersagen solle. Die Beisetzung soll am Montag auf einem Belgrader Friedhof stattfinden. Vučić rechnet mit zehntausenden Trauergästen, will selbst aber nicht teilnehmen.

Mladić war am Donnerstag mit einem serbischen Regierungsflugzeug aus den Niederlanden nach Belgrad gebracht und dort mit militärischen Ehren empfangen worden. Auf dem Weg vom Flughafen ehrten ihn Menschen mit Transparenten und Leuchtfackeln. Polizisten salutierten.

Mladić wurde 2017 wegen Völkermords, Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu lebenslanger Haft verurteilt. Auch der Europarat und Bosniens Außenminister kritisierten die Ehrung. Serbien verhandelt seit 2014 über einen EU-Beitritt. Fortschritte gibt es dabei seit Jahren nicht.]]></description>
			<author><![CDATA[inforad.io]]></author>
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			<pubDate>Fri, 04 Sep 2026 19:51:06 +0200</pubDate>
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			<title><![CDATA[Prozess gegen Eltern nach Amoklauf in Schule in der Türkei]]></title>
			<description><![CDATA[Fünf Monate nach dem Amoklauf an einer Schule in Kahramanmaras in der Südosttürkei hat der Prozess gegen die Eltern des Schützen begonnen. Bei dem Angriff im April hatte der 14-Jährige neun Schüler und einen Lehrer getötet. Auch er selbst kam ums Leben. Das Motiv ist weiter unklar. Die Eltern weisen die Vorwürfe zurück. Der Vater soll von den psychischen Problemen seines Sohnes und dessen Interesse an Waffen gewusst, aber nicht gehandelt haben. Die Staatsanwaltschaft fordert mehrere lebenslange Haftstrafen und weitere Jahre Gefängnis. Der Mutter wird vorgeworfen, Warnungen wegen einer nötigen Behandlung nicht verfolgt zu haben. Ermittler fanden beim Schützen Pläne der Schule und einen Angriffsplan.]]></description>
			<author><![CDATA[inforad.io]]></author>
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			<pubDate>Fri, 04 Sep 2026 19:45:41 +0200</pubDate>
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			<title><![CDATA[Entwurf für Sozialhilfereform in Abstimmung]]></title>
			<description><![CDATA[Das Sozialministerium hat den Entwurf für die geplante Sozialhilfereform fertiggestellt. Sozialministerin Korinna Schumann von der SPÖ bestätigte das dem ORF. Der Entwurf wird jetzt mit ÖVP und NEOS abgestimmt. Die Reform soll am 1. Jänner 2027 in Kraft treten.

Geplant sind einheitlichere Regeln in den Bundesländern, bessere Unterstützung für Kinder und eine Integrationsphase. Arbeitsfähige Menschen sollen stärker in den Arbeitsmarkt gebracht werden. Außerdem soll es mehr Sachleistungen geben.

Die Reform ist im Regierungsprogramm vorgesehen. Dort stehen auch einheitliche Tagsätze, ein einheitlicher Kinderzuschlag und eine höhere Familienbeihilfe. Für arbeitsfähige Menschen soll künftig das Arbeitsmarktservice zuständig sein.

Widerstand kommt aus mehreren Bundesländern. Niederösterreich verlangt, dass die Sozialhilfe dort keinen Cent teurer wird. Die steirische FPÖ warnt vor einer Verwässerung. Auch die Bundes-FPÖ lehnt den Entwurf ab.]]></description>
			<author><![CDATA[inforad.io]]></author>
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			<pubDate>Fri, 04 Sep 2026 19:13:05 +0200</pubDate>
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			<title><![CDATA[Russische Drohne trifft Geheimdienst-Zentrale in Kiew]]></title>
			<description><![CDATA[Eine russische Drohne hat am Freitag die Zentrale des ukrainischen Inlandsgeheimdienstes SBU im Zentrum von Kiew getroffen. Nach Angaben von Präsident Wolodymyr Selenskyj galt der Angriff direkt dem Büro des Geheimdienstchefs. Dabei wurden zwölf Menschen verletzt. Der SBU-Chef Oleksandr Poklad blieb unverletzt. Aus dem Gebäude quoll dichter Rauch, mehrere Krankenwagen waren im Einsatz.

Selenskyj beauftragte Poklad mit einer angemessenen und spürbaren Antwort auf den Angriff. Der ukrainische Außenminister Andrij Sybiha sprach von einer schweren Eskalation. Russland zeige damit seine Ablehnung jeder Diplomatie, erklärte er.

Der Angriff erfolgte kurz vor dem erwarteten Besuch der US-Gesandten Steve Witkoff und Jared Kushner in Kiew. Sie wollen über ein Ende des russischen Angriffskriegs sprechen. Russland greift Kiew zuletzt verstärkt auch tagsüber an. Attacken auf Regierungsgebäude im Zentrum der Hauptstadt sind jedoch selten. Die ukrainische Führung sieht den Angriff als Zeichen gegen die laufenden Bemühungen um eine Verhandlungslösung.]]></description>
			<author><![CDATA[inforad.io]]></author>
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			<pubDate>Fri, 04 Sep 2026 19:07:04 +0200</pubDate>
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